Schlagwort-Archiv: Studium

Einladung zur Einführungsveranstaltung für Erstsemester am 07.10.2014

01-einf-intermedia-1024x682

Liebe Intermedia-Erstsemesterstudierende,

vonseiten der DozentInnen und Studiengangsorganisation möchten wir Sie gerne zur Einführungsveranstaltung des BA-Intermedia begrüßen,
am Dienstag den 07.10.2014 um 14:00 Uhr in Hörsaal (H4) – Gebäude 216 HF Block B

In der Veranstaltung, die ca. 90 Minuten dauert, geht es um Informationen zur Studiengangsstruktur und -organisation sowie um offene Fragen. Zugleich ist die Einführungsveranstaltung die erste Sitzung der „Einführungsvorlesung: Medien aus interdisziplinärer Perspektive“ (BM 1). Deshalb geht es auch um die Vorstellung der Inhalte der Vorlesung durch die Modulverantwortlichen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen schon jetzt einen guten Start ins Studium!

Ihr
Prof. Dr. Kai Hugger
– Studiengangsverantwortlicher BA-Intermedia –

Erstsemesterbegrüßung der Uni Köln am 06.10.2014

Hauptgebäude
[Norbert Jährling]

Die diesjährige zentrale Begrüßungsveranstaltung der Universität zu Köln findet am Montag, den 06. Oktober 2014, statt. Prof. Dr. Axel Freimuth, der Rektor der Universität zu Köln, lädt alle Erstsemester herzlich dazu ein.

Beginn ist um 9:00 Uhr in der Aula des Hauptgebäudes der Universität zu Köln am Albertus-Magnus-Platz 1.

Weitere Infos zur Begrüßung gibt es hier.

Ausstellung am 17.07.2014 – ‚Images at Work‘ und ‚8. Berlin Biennale: Kunst-Biennalen als Diskussionsplattform und Labor‘

BB_08_Exk

Am dieswöchigen Donnerstag präsentieren Studierende aus zwei Kursen von Prof. Karina Nimmerfall ihre Ergebnisse aus dem aktuellen Sommersemester. Alle InteressentInnen sind herzlich dazu eingeladen.

Zeit & Ort:
Donnerstag, 17.7.2014
18:00 – 21:00 Uhr
Humanwissenschaftliche Fakultät
Modulbau, 3.OG
Herbert-Lewin-Str. 10
50931 Köln

Im Rahmen des Seminars Kunst-Biennalen als Diskussionsplattform und Labor z.B. besuchten Intermedia-Studierende vom 05.06. bis zum 07.06.2014 die 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, die in den staatlichen Museen zu Berlin in Dahlem, dem Haus am Waldsee und dem KW Institute for Contemporary Art zu sehen war.
Das Crash Pad – ein von dem Künstler Andreas Angelidakis konzipierter Raum des Zusammenkommens und des Austauschs in den KW – bot beste Voraussetzungen für ein nettes und interessantes Gespräch mit Jill Winder, Managing Editor der zur diesjährigen Biennale erschienenen Publikationen. Am 17.07. präsentieren die KursteilnehmerInnen im Modulbau das entstandene Magazin BB8_Labor.

INTERMEDIA Videofilmpremiere am 08.07.2014 um 14 Uhr: Vorsicht Dreharbeiten! und Vorsicht Podcast!

VD_Premiere_002__small

Am Dienstag feiern 14 im Sommer von Intermedia-Studierenden erstellte Videofilme aus Kursen von Fabio Magnifico ihre Premiere in Köln.

Zeit & Ort:
08.07.2014
14:00 – 15:15 Uhr
Raum 9
HF-Hauptgebäude, Block A, Gronewaldstraße 2, 50931 Köln

Im Seminar Vorsicht Dreharbeiten! sind 7 Kurzspielfilme sowie 5 Sehrkurzspielfilme zur Themenvorgabe Leben und Sterben in Köln entstanden. Sie handeln von Liebe, Freundschaften, Feindschaften, Bekanntschaften, Nachbarschaften und weiteren -schaften in der Domstadt.

Das Seminar Vorsicht Podcast! zeigt zum Thema Digitale Gesellschaft an der Uni Köln entstandene Videopodcastbeiträge, die gemeinsam von Intermedia- und Lehramtsstudierenden realisiert worden sind.
VD_Premiere_001 Kopie_heller_small

 

‚Kojak, Fernando, der Tod und die Motorräder’ // Gastvortrag Philip Tagg // 16.06.2014

taggfotoProf. Dr. Philip Tagg, Univ. of Huddersfield
Montag, 16.06.2014
17:45 Uhr, Raum 241 (HF-Hauptgebäude)
Music‘s Meanings
Kojak, Fernando, der Tod und die Motorräder

Im Rahmen des Intermedia-Seminars „Sound Matters“ spricht Philip Tagg über die von ihm entwickelten Analysemethoden für „Non-Musos“. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

In seiner Dissertation beschäftigte er sich 1979 auf nicht weniger als 424 Seiten mit der 50-sekündigen Titelmusik zur Krimiserie Kojak. Heute gilt das Kojak-Buch des 1944 geborenen Musikforschers Philip Tagg als Meilenstein der „Popular Music Studies“. Später legte Tagg z.B. mit ideologiekritischen Studien zu Abbas Hit „Fernando“ nach, analysierte Shampoowerbung, Motorradmusik oder das Audio Branding von Computerchips. Tagg dekonstruierte das Konzept „Black Music“, verteidigte Techno Raves oder das Zitatrecht. Er widerlegte manche Auswüchse von Rockismus und Eurozentrismus in der Musikwissenschaft und entführte die Klangsemiotik aus dem Elfenbeinturm. Sich mit aktueller Medienmusik zu beschäftigten, ist für Tagg weder Hobby noch akademischer Populismus, sondern eine demokratische Pflicht.

Ankündigung als PDF

Gastvortrag ‚Kunst nach dem Netz‘ am 03.06.2014

Lincoln3D-TombstoneboywithhareIm Rahmen der Vorlesung ‚Medienkultur‘ von Prof. Karina Nimmerfall wird Stefan Heidenreich (Centre for Digital Cultures, Universität Lüneburg) in der kommenden Woche einen Gastvortrag geben. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Dienstag, 03.06.2014
12:00 Uhr
IBW-Gebäude | HS 115 | Herbert-Lewin-Straße 2 | Köln

Kunst nach dem Netz
Der Status von Objekten, die Rolle der Theorie, der Zugang zum Markt, die Praxis des Künstlers, die Ordnung der Zeit und die Orte der Aufmerksamkeit werden von Netzwerken verschoben. Die Veränderung folgt in der Regel zwei Phasen. Anfangs werden alte Verfahren übersetzt imitiert, dann erst entstehen neue Formate und neue künstlerische Praktiken.

Gastvortrag zu Daily Soap-Fans // Maria Boos // 21.05.2014

AG Foto Maria BoosIm Rahmen der Seminare „Web.2.0 und die Idee einer partizipativen Medienpädagogik“ von Sandra Aßmann und „Lara Croft, Darth Vader und die Simpsons“ von Ilona Cwielong präsentiert Maria Boos am 21.05.2014 die Ergebnisse ihrer Dissertation „Partizipations- und Medienaktivitäten von Daily Soap-Fans im Internet“. An der Studie beteiligten sich über 2000 Fans der Serien „Hand aufs Herz“, „Anna und die Liebe“, „Verbotene Liebe“, „Unter Uns“, „Alles was zählt“ und „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

Maria Boos studierte Lehramt an der Universität Paderborn und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr-Universität Bochum.

Gastvortrag von Stefan Römer zu »Conceptual Paradise« am 22.05.2014

CP_Roemer
Im Rahmen der Vorlesung ‚Methoden der Kunst‘ wird am 22.05.2014 um 18:00 Uhr Stefan Römer seinen Film »Conceptual Paradise« präsentieren.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Donnerstag, 22.05.2014
18:00 Uhr
HF-Hauptgebäude HS 2
Gronewaldstraße 2, Köln

Für seinen künstlerischen Dokumentarfilm »Conceptual Paradise« hat der Künstler Stefan Römer vier Jahre lang zahlreiche Interviews mit international herausragenden KünstlerInnen und KunsttheoretikerInnen geführt. Der 2006 mit Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes fertig gestellte Film wurde international auf Filmfestivals und in zahlreichen Museen und Kunstvereinen vorgeführt. Er wurde zu einem Standardwerk in der internationalen Kunstausbildung an Akademien, Kunsthochschulen und Universitäten.

Weiterlesen

Hi There?! Projektseminar hat noch freie Plätze

KITHi there!? Künstlerisch- und ethnologisch-forschende Zugänge zur Kommunikation mit dem Anderen(Seminar Nr: 64166 bei Antje Breitkopf und Julia Ziegenbein)

Wir suchen noch interessierte Teilnehmer für unser Projektseminar. Das Seminar kann für Intermedia-Studierende im Schwerpunktmodul 3 „Virtualität und Immersion“ verbucht werden. Bei Interesse kommt bitte unbedingt zur ersten Sitzung am 24.04.!

Termine:
Do 24.04.                    Einführung, Universität zu Köln HF Block B R 235 
Sa 26.04.                    Exkursion ins KIT, Mannesmanufer 1b, 40213 Düsseldorf
Do 08. u. 15.05.             Planung und Entwicklung der Forschungsprojekte
Do 12. u. 26.06.             Auswertung der erhobenen Daten, Zwischenpräsentation und 
                             Konzeption der Projektpräsentation/Vermittlungsaktion
25.09. - 30.09.              Ausstellung im KIT

Ort:
Universität zu Köln HF Block B R 235 
und KIT-Ausstellungsraum, Mannesmanufer 1b, 40213 Düsseldorf

Wer wird warum als „fremd“ bezeichnet? Und wodurch wird jemand als „anders“ wahrgenommen?
Woran wird etwas zum „Unterschied“ und wie kann über körperliche und/oder geistige Barrieren sowie über sprachliche und/oder kulturelle Grenzen hinweg kommuniziert werden?

Die (kunst-)pädagogisch hochrelevante Frage nach dem „Anderen“ wirft insbesondere bei einer kultur-anthropologischen Betrachtung immer auch die Frage nach dem Eigenen und der Grenze zwischen diesen beiden (veränderlichen) Zuständen auf. Möglichkeiten zur Erfahrung des „Anderen“ halten insofern nicht nur Begegnungen mit „Fremden“ für uns bereit, sondern lassen sich auch im Verhältnis zu uns selbst (er-) finden. 

Von der Beobachtung des eigenen Handelns, des Kommunizierens und sozialen Erfahrungen ausgehend, werden wir uns in Gruppenarbeit den Themen „Fremdheit“ und „Kommunikation“ mit ethnologischen und künstlerischen Methoden nähern, Mechanismen der Inklusion und Exklusion untersuchen und uns ein möglichst vielfältiges Spektrum an (non-)verbalen und (über-)sinnlichen Kommunikationsformen erschließen. 
Nicht nur die Orientierung an aktuellen (kunst-)pädagogischen Positionen und künstlerischen Konzepten und Strategien, sondern insbesondere auch die Auseinandersetzung mit ethnologischer (oder kultur-anthropologischer) Methodologie bietet hierbei vielfältige Wege der Annäherung an kulturell geprägte Ausdrucksformen und Handlungsweisen im Zusammenhang mit „Fremdheit“. Außerdem ist die Ethnologie eine Wissenschaft, die verschiedenste mediale Aufnahme-, Darstellungs- und Repräsentationsformen nutzt und sich damit in einem Bereich zwischen Wissenschaft und Kunst bewegen kann.

Die sich im Rahmen der interdisziplinären Veranstaltung entwickelnden Forschungsprozesse wollen wir letztlich für ein öffentliches Publikum im Rahmen der jährlich im Düsseldorfer Ausstellungshaus KIT (http://www.kunst-im-tunnel.de) stattfindenden mehrtägigen Veranstaltungsreihe „Kommunikation im Tunnel“ erfahrbar machen. Wobei die Idee der diesjährigen „Kommunikation im Tunnel“ die folgende ist: Außerirdische sind gelandet. Studierende der Kunst und der Ästhetischen Erziehung haben die Möglichkeit, über das KIT als Kommunikationszentrale in Kontakt mit den Aliens zu treten und ihnen den Erdenbewohner „Mensch“ in seiner Vielfalt zu präsentieren. Auf der Basis der im Rahmen der Veranstaltung gesammelten Forschungsdaten kann dies z.B. in Form von multimedialen künstlerischen Installationen und/oder performativen Kunstvermittlungsaktionen erfolgen, die unsere oder eine „andere“ Kommunikation mit dem „Fremden“ zum Thema haben, diese jeweils anregen, reflektieren und zum Anlass für neue Begegnungen werden können.