Schlagwort-Archive: Studierende

Offenes Atelier im Wintersemester 2019/20

Liebe Studierende,
das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung steht euch im Wintersemester 2019/20 jeden Montag von 12.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung zur Verfügung.

Das Offene Atelier kann von allen Interessierten für die eigenständige Projektarbeit genutzt werden. Während der Öffnungszeiten habt ihr die Möglichkeit, im Labor zu arbeiten und künstlerisch-forschende Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Ihr findet uns in den City Passagen, nur 2 Gehminuten von der Humanwissenschaftlichen Fakultät entfernt!

Für Rückfragen und individuelle Terminvereinbarung: info-lfkf@uni-koeln.de
und bei j.offermann[at]hotmail.de
Weitere Infos unter laborfuerkunstundforschung.de

Labor für Kunst und Forschung
Dürenerstr. 89, 1. Etage
50931 Köln

Offenes Atelier im Sommersemester 2019

Liebe Studierende,
das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung steht euch im Sommersemester 2019 jeden Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung zur Verfügung.

Das Offene Atelier kann von allen Interessierten für die eigenständige Projektarbeit genutzt werden. Während der Öffnungszeiten habt ihr die Möglichkeit, im Labor zu arbeiten und künstlerisch-forschende Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Ihr findet uns in den City Passagen, nur 2 Gehminuten von der Humanwissenschaftlichen Fakultät entfernt!

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Publikationspräsentation: Ziel Knutschen Europa

Mi, 03.04.2019
19.30 Uhr
Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1. Etage, Dürener Str. 89

Herzliche Einladung zur Präsentation der „Ziel Knutschen Europa“- Publikation.

Die Publikation entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung und Exkursion bei Karina Nimmerfall und Sandra Schäfer zum steirischen herbst ’18 im Wintersemester 2018/19.

Der steirische herbst – Europas ältestes interdisziplinäres Festival für zeitgenössische Kunst – ist eine Plattform für Kunst quer durch alle Disziplinen und Medien. In seiner aktuellen Ausrichtung präsentiert sich das Festival als erweiterte Gesamtausstellung, die durch Graz und in die Steiermark führt. Im vergangenen Jahr fand das Festival unter dem Titel „Volksfronten“ statt. Dabei stellte der steirische herbst ‘18 eine Reihe von Fragen: zum neuen „weichen Faschismus“ (soft fascism), in dem auch hedonistischer Individualismus und konsumistischer Geist nicht ausgeschlossen sind; zu den Wurzeln der unwahrscheinlichen Allianz von Faschismus und Liberalismus; zum (Miss)brauch und zur Aneignung linker künstlerischer Strategien durch die Rechten; zum politischen Potential volkstümlicher und populärer Kunstformen.

In den für die Publikation konzipierten Arbeiten greifen die Studierenden Teile dieser Fragen auf, interpretieren diese neu, er- und verarbeiten Erlebtes und Gesehenes.

Bei Getränken und Snacks wollen wir uns die Publikation gemeinsam ansehen und vielleicht ja sogar über die ein oder andere Arbeit sprechen.

Wir freuen uns über Euer zahlreiches Erscheinen!

Ausstellung: Dear Algorithm

OPENING
Do, 13.12. // ab 18h // Labor für Kunst und Forschung 

City Passagen, 1.Etage // Dürener Str. 89, 50931 Köln

ON DISPLAY
13.12. – 15.12.2018
DEAR ALGORITHM ist eine von Studierenden des Institut für Kunst & Kunsttheorie initiierte und realisierte Ausstellung. Die gezeigten Arbeiten entstanden im vergangenen Sommersemester im Seminar Plastic Universal mit dem New Yorker Künstler Artie Vierkant . 

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Gastkünstlervortrag von Gabriele Horndasch: S Letter

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 22.11.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Gabriele Horndasch ist Bildhauerin, die sich zwischen den Disziplinen bewegt. Sie lebt in Düsseldorf und hat in den letzten Jahren längere Arbeitsaufenthalte in Frankreich, Südkorea, Polen und den Niederlanden verbracht.
Ein durchgängiges Element ihrer Arbeit ist die Schrift: Buchstaben, Wörter, Sätze, die wir bei ihr in völlig neuen Sinnzusammenhängen erleben. „Horndaschs Kunst setzt dort an, wo unsere Alltagswirklichkeit unser Denken und Verhalten mit den Zeichen der Sprache fest im Griff zu haben scheint. Der sinnvollen Inhaltlichkeit unserer geschriebenen Sprache rückt sie […] zu Leibe…  „Raub im Schatten/ Wo Sperber vor Vergnügen/ rosa Kirschen nippen“, heißt es da.
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Talk and Workshop with Jill Winder: Publishing Contemporary Art: Concepts & Methods

Tue, 23.10.2018
16.00 Talk (open to the public)
17.00 Workshop (for seminar participants only)
Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1. Etage, Dürener Str. 89

Jill Winder is a writer and editor who studied political theory and holds an M.A. from the Center for Curatorial Studies, Bard College, New York. Most recently, she was Online Editor for documenta 14 (2015–17). Previously she was managing editor for the publications of the 7th and 8th Berlin Biennales (2012/2014); Head of Research and Publications for Bergen Assembly (2012–13); and Editor-in-Chief of art-agenda (2012–14).

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Studentische Mitarbeiter*innen am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt studentische und/oder wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) in den Bereichen Grafik und Social Media mit einem Stundenkontingent von je 6 Stunden pro Woche zur Unterstützung diverser Projekte.  Weiterlesen

Offenes Atelier im LfKF in der vorlesungsfreien Zeit

Labor für Kunst und Forschung
Dürenerstr. 89, 1. Etage
50931 Köln

Liebe Studierende,
das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung steht euch in der vorlesungsfreien Zeit jeden Montag von 14.30 bis 17.30 Uhr und nach Vereinbarung zur Verfügung.
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KUNST PRAXIS | Ausstellung _ SoSe 2018 am 18.07.2018

Mi, 18.07.2018 | 19 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A, B, C und Heilpäd K7
Gronewaldstraße 2 | Köln

Zum Institut für Kunst & Kunsttheorie gehören räumlich weit auseinander liegende Werkstätten und Atelierräume, die eines gemeinsam haben: Hier arbeiten Studierende mit Hingabe und Ausdauer an ihren künstlerischen Projekten und Werkreihen. Thematische Vorgaben sind meist weit gefasst, um freies und individuelles Arbeiten zu fördern und zu provozieren.

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