Schlagwort-Archiv: kunstpädagogische positionen

Gastvortrag von Jan Grünwald am 06.06.2018: Der Zweifel als produktive Möglichkeit in der Kunstpädagogischen Praxis

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 06.06.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Mein Vortrag ist ein Plädoyer für den Zweifel. Anstatt in ihm ein zu überwindendes Übel zu sehen, auf dem Weg zu Können, Wissen und Weisheit, verstehe ich ihn als Produktivkraft, auf die es sich einzulassen gilt. Weiterlesen

Gastvortrag von Konstanze Schütze am 09.05.2018: Mona Lisa und die Bilder der Gegenwart. Aktualisierungen für eine Kunstvermittlung am Bild

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 09.05.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Das Internet, die Digitalisierung und die enorme Steigerung der Rechenleistungen verändern seit mehreren Jahrzehnten kulturelle Praxen online wie offline und haben so weitreichende wie durchgreifende Auswirkungen auf die Anforderungen des Alltags. Gerade die Bilder scheinen dabei zunehmend die Geschäfte der Gegenwart zu führen: Ihr Auftreten bestimmt, begleitet und bedingt kulturelle und politische Prozesse gleichermaßen. Als Selfie, Erinnerungsstück, Beweisfoto, Clickbait, Internetmem, Fototapete und Bildschirmhintergrund agiert das Einzelbild in vielfältigen Beziehungen zu anderen Bildern. Weiterlesen

Gastvortrag von Elke Krasny: Un/Silencing. Feminist Curating – Geschichten, Theorien, Herausforderungen

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 02.05.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Women’s Peace Camp, Greenham Common. Foto: Edward Barber

In ihrem 2017 veröffentlichten Essay The Mother of All Questions (Die Mutter aller Fragen) stellt Rebecca Solnit die folgende Frage “Wer ist ungehört?”. Ausgehend von dieser entwirft der Vortrag Un/Silencing. Feminist Curating eine Geschichte des feministischen Kuratierens. Eine ungehörte Geschichte. Eine unerhörte Geschichte. Eine ungehörige Geschichte.  Weiterlesen

Navigating the Present – Eine Podiumsdiskussion am 06.12.2017 zu gegenwärtigen Strategien des Kuratierens

immermittwochs_logo_blau-300x150
Kunstpädagogische Positionen
Mi, 06.12.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Mit der zunehmenden Entgrenzung der Kunst haben sich auch Begriffe des Kuratierens sowie die Rolle der Kurator*innen erweitert: Das Kuratorische meint nicht nur eine Praxis des Ausstellungsmachens und der Auswahl, Pflege und Präsentation (musealer) Objekte, sondern auch die diskursive Arbeit an gegenwärtigen Themen und aktuellen Fragestellungen. In Zeiten fortgeschrittener Digitalisierung und Globalisierung, des Informationsüberflusses und fehlender Großerzählungen scheinen Instanzen, die filtern, framen, ermöglichen, neu zusammenfügen und Wissen in neuen Konstellationen und Geschichten konzentrieren, immer wichtiger zu werden. Die Kontexte von Kunstproduktion und –rezeption sowie Aufgaben und Einsatzgebiete von Kurator*innen haben sich vervielfältigt. Gleichzeitig stellen neue Formen der kuratorischen Praxis die zentrale Position der Kuratorin bzw. des Kurators in Frage. Weiterlesen