Schlagwort-Archiv: immermittwochs

Gastvortrag von Florian Pfab am 04.07.2018: Was ist Kreativität? Definitionen zwischen Schöpfermythos und Konstruktivismus

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 04.07.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Black Box, © STEMteachersNYC

Zwischen der „Kreativität“ und dem künstlerischen Gestaltungsprozess besteht eine Verbindung, die so selbstverständlich scheint, dass sie kaum in Frage gestellt wird. Da durch die gestiegene Relevanz und die veränderte Funktion der Kreativität in Wissenschaft und Gesellschaft ihre Bedeutung immer wieder neu verhandelt wird, muss auch die Verbindung zwischen Kreativität und Kunst mit ihren Bedingungen und Funktionen neu gedacht werden. Weiterlesen

Gastvortrag von Stefanie Oelke am 27.06.2018: Ausloten kunstpädagogischer Handlungsräume – Beispiele aus der Praxis

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 27.06.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Räume
erfahren, begehen, öffnen, abschreiten, kennenlernen, lassen, nehmen, einrichten, wahrnehmen, aktivieren, durchschreiten, aneignen, schließen, empfinden, messen, schützen, ordnen, strukturieren, erkunden, weiten, erforschen, herstellen, …

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Gastvortrag von Anna Schürch am 20.06.2018: „Natürliche Kunsterziehung“ – Biologismen im kunstpädagogischen Diskurs

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 20.06.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
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In ihrem fachgeschichtlichen Vortrag geht Anna Schürch der Frage nach, wie biologistische Argumentationsfiguren das Denk- und Sagbare der deutschsprachigen Kunstpädagogik prägten. Weiterlesen

Saloon Arts Education am 13.06.2018: BRING A PIECE! #2

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 13.06.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Der Saloon Arts Education lädt zum zweiten Mal Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen ein, anhand von Bildmaterialien, Objekten und Fundstücken im 5-Minuten-Talkformat über den eigenen Unterricht zu erzählen. Die mitgebrachten Fundstücke können Favoriten sein, sie können ein konkretes Projekt repräsentieren, auf Irritationsmomente oder Anekdoten verweisen oder symbolisch für eine (nicht)alltägliche Herausforderung im Unterricht stehen.  Weiterlesen

Gastvortrag von Jan Grünwald am 06.06.2018: Der Zweifel als produktive Möglichkeit in der kunstpädagogischen Praxis

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Mi, 06.06.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
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Mein Vortrag ist ein Plädoyer für den Zweifel. Anstatt in ihm ein zu überwindendes Übel zu sehen, auf dem Weg zu Können, Wissen und Weisheit, verstehe ich ihn als Produktivkraft, auf die es sich einzulassen gilt. Weiterlesen

Gastvortrag von Luna Picciotto am 16.05.2018: Und was denkst du so? Kunstvermittlung und die künstlerische Haltung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 16.05.2018 | 18 Uhr
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I NEVER READ
I JUST LOOK AT PICTURES
(Andy Warhol)

Das Kunstwerk hat eine unumstößliche Bedeutung im Bildungsdiskurs. So bietet uns jedes Kunstwerk eine Leerstelle, die ein dialogisches und persönliches Potential des „Erkennens“ möglich macht. Doch Kunstwerken, die nicht erkannt werden, droht die gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit und Kunstvermittelnde stehen vor der Frage, wie sich ein Kunstwerk so verstehen und vermitteln lässt, dass es relevant für die Betrachtenden ist. Das stellt aufgrund der Annahmen um „geistige Behinderung“ und den Barrieren eines Kunst- und Kulturbetriebs eine besondere Herausforderung dar.  Weiterlesen

Gastvortrag von Konstanze Schütze am 09.05.2018: Mona Lisa und die Bilder der Gegenwart. Aktualisierungen für eine Kunstvermittlung am Bild

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Mi, 09.05.2018 | 16 Uhr
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Das Internet, die Digitalisierung und die enorme Steigerung der Rechenleistungen verändern seit mehreren Jahrzehnten kulturelle Praxen online wie offline und haben so weitreichende wie durchgreifende Auswirkungen auf die Anforderungen des Alltags. Gerade die Bilder scheinen dabei zunehmend die Geschäfte der Gegenwart zu führen: Ihr Auftreten bestimmt, begleitet und bedingt kulturelle und politische Prozesse gleichermaßen. Als Selfie, Erinnerungsstück, Beweisfoto, Clickbait, Internetmem, Fototapete und Bildschirmhintergrund agiert das Einzelbild in vielfältigen Beziehungen zu anderen Bildern. Weiterlesen

Gastvortrag von Elke Krasny: Un/Silencing. Feminist Curating – Geschichten, Theorien, Herausforderungen

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Mi, 02.05.2018 | 16 Uhr
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Women’s Peace Camp, Greenham Common. Foto: Edward Barber

In ihrem 2017 veröffentlichten Essay The Mother of All Questions (Die Mutter aller Fragen) stellt Rebecca Solnit die folgende Frage “Wer ist ungehört?”. Ausgehend von dieser entwirft der Vortrag Un/Silencing. Feminist Curating eine Geschichte des feministischen Kuratierens. Eine ungehörte Geschichte. Eine unerhörte Geschichte. Eine ungehörige Geschichte.  Weiterlesen

Gastvortrag von Nora Perseke: Make your Code – Kunstprojekte mit Mikrocontrollern

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Mi, 18.04.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Rolltreppen, Toaster, interaktive Kunstinstallationen: Alle gesteuert von Microcontrollern. Die Kleinstcomputer bewegen Motoren und regulieren Sensoren. Sie sind heutzutage schnell und einfach mittels visueller Programmiersprachen ansprechbar. Im Kunstbereich ist sicher der in Italien entwickelte Arduino das bekannteste Modell und mittlerweile gibt es zahlreiche Performances und Kunstprojekte, die Microcontroller einsetzen. Am Beispiel des Calliope mini, der für den Einsatz in Schulen entwickelt wurde, zeigt sich, wie Kunst, Maker-Bewegung und ästhetische Bildung zusammenkommen. Mit dem Calliope mini sollen digitale Mündigkeit und handlungsorientierte Projektarbeit verstärkt auch im Kunstunterricht gefördert werden.

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Navigating the Present – Eine Podiumsdiskussion am 06.12.2017 zu gegenwärtigen Strategien des Kuratierens

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 06.12.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Mit der zunehmenden Entgrenzung der Kunst haben sich auch Begriffe des Kuratierens sowie die Rolle der Kurator*innen erweitert: Das Kuratorische meint nicht nur eine Praxis des Ausstellungsmachens und der Auswahl, Pflege und Präsentation (musealer) Objekte, sondern auch die diskursive Arbeit an gegenwärtigen Themen und aktuellen Fragestellungen. In Zeiten fortgeschrittener Digitalisierung und Globalisierung, des Informationsüberflusses und fehlender Großerzählungen scheinen Instanzen, die filtern, framen, ermöglichen, neu zusammenfügen und Wissen in neuen Konstellationen und Geschichten konzentrieren, immer wichtiger zu werden. Die Kontexte von Kunstproduktion und –rezeption sowie Aufgaben und Einsatzgebiete von Kurator*innen haben sich vervielfältigt. Gleichzeitig stellen neue Formen der kuratorischen Praxis die zentrale Position der Kuratorin bzw. des Kurators in Frage. Weiterlesen