Schlagwort-Archiv: Forschung

OPEN CALL: ForschungskollegiatIn werden – jetzt bewerben!

StuehleimFeld

// Bewerbungsfrist verlängert bis zum 18.01.2016! //

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, AlltagsexpertInnen und potentiellen ProjektpartnerInnen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

Das Kolleg beginnt im Sommersemester 2016 und nimmt pro Semester maximal 25 BewerberInnen aus den Studiengängen Lehramt Kunst und Lehramt Ästhetische ErziehungIntermedia (HumFak) und Medienkulturwissenschaft (PhilFak) auf. Die Laufzeit der Teilnahme beträgt mindestens ein Semester mit der Option auf Verlängerung. Es bietet fortgeschrittenen Studierenden :

  • Lehrveranstaltungen (2 SWS) mit einer Mindestlaufzeit von einem Semester, für die 3 CPs vergeben werden
  • Zeit für intensiven Austausch in Gruppen- und Einzelbesprechungen zur Projektentwicklung
  • Begleitung bei der Entwicklung, Aus- und Aufbereitung sowie Präsentation eigener künstlerischer und/oder wissenschaftlicher Forschungsprojekte (die zum BA oder MA-Abschluss führen können)
  • Raum für die eigene Forschungspraxis durch eine Offene Werkstatt
  • Exkursionen in die Kunst-, Kultur- und Bildungslandschaft
  • Vermittlung von Kontakten zu ExpertInnen des Alltags und potentiellen Projekt-PartnerInnen aus Kunst-, Kultur- und Bildungssektoren zwecks kollegialen, kooperativen und kollaborativen Austauschs

Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln erfindend nachgegangen. Alle im Rahmen des Kollegs erbrachten Leistungen können auf das jeweilige reguläre Studium angerechnet werden.

Read more

Senden Sie den ausgefüllten Bewerbungsbogen an:

Aurora Rodonò (Projektkoordination AEiT)
aeit-projekt@uni-koeln.de
Stichwort: Forschungskolleg AEiT

Einsendeschluss: 18. Januar 2016
Rückmeldung an die BewerberInnen: 25. Januar 2016

Offenes Atelier im Labor für Kunst und Forschung ab sofort für alle Interssierten geöffnet!

Offenes Atelier LfKFfin

Das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung kann ab sofort von allen Interessierten für die eigenständige Projektarbeit genutzt werden.
Der Raum befindet sich unweit des Campus der HumFak und ist zu den unten angegebenen Zeiten geöffnet.

Bei Fragen schreibt an: info-LfKF@uni-koeln.de
Weiterlesen

Eröffnung: Labor für Kunst und Forschung

Eröffnungsveranstaltung 
Labor für Kunst und Forschung
mit Vorträgen von Ebba Durstewitz und Julia Scher
am 09.12.2015 um 18 Uhr

Blogankündigung-1024x1000

Das Labor für Kunst und Forschung (LfKF) des Instituts für Kunst und Kunsttheorie / Intermedia der Universität zu Köln ist ein Labor für künstlerisch-forschende Praxis, experimentelles Archiv und Plattform für Ausstellungen, Workshops und Vorträge mit dem thematischen Schwerpunkt „Mass Observation 2.0 — Research into the Everyday“. Das Projekt zielt darauf ab, medienkulturelle Phänomene – insbesondere die Rolle und Auswirkungen der digitalen Medien – in einem fachübergreifenden Kontext zu analysieren und neue Verfahren und Ansätze zu erarbeiten, mit ihnen umzugehen und sie nutzbar zu machen. In diesem Zusammenhang wird insbesondere dem Feld der künstlerischen Forschung Raum gegeben: in einem interkulturell ausgerichteten Projekt wird die Rolle der künstlerisch-medialen Praxis als Möglichkeit der Wissensaneignung und –produktion untersucht.

Weiterlesen

the transition begins

immermittwochs_logo_blau-300x150 Arts Education in Transition
Mi, 18.11.2015 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum (R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

postcard151102-6quer

meta.001-300x278 AEiT ist ein transdisziplinäres Projekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie (Humanwissenschaftliche Fakultät) in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater (Philosophische Fakultät). Ziel ist das Studium an den Schnittstellen von Kunst , Wissenschaft und Schule zu professionalisieren und vor dem Hintergund der sich mit Globalisierung und Digitalisation wandelnden Rahmenbedingungen von Welt weiter zu denken.

be the face of transition 

Partizipationsmöglichkeiten für Studierende in den Studiengängen Kunst, Ästhetische Erziehung, Intermedia und Medienwissenschaft:
Weiterlesen

Workshop und Abendvortrag: Modding Media Theory – 26.02.2015

Castle_Wahn__1000px

Am 26.02. um 18:00 Uhr wird der renommierte Siegener Medienwissenschaftler Prof. Dr. Erhard Schüttpelz einen Abendvortrag mit dem Titel ‚Modding Media Theory‘ halten.

Die Veranstaltung findet in den Räumen der theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn statt: http://www.schloss-wahn.de/

Der Vortrag ist Teil des ebenfalls am 26.06. stattfindenen Workshops (16:30 – 17:30 Uhr) ‚Der gegenwärtige Umbau der Medienwissenschaft(en)‘. Für den Workshop wird um Anmeldung via Mail an pablo.abend@uni-koeln.de bis 25.02. gebeten.

Einreichungen zur ‚Wenden‘-Tagung noch bis 31.01.2015

wenden_tagung_logo__1000px

Vom 17.-18.04.2015 findet die interdisziplinäre Tagung „Wenden in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften — Analysen, Reflexionen und Konsequenzen“ auf Schloss Wahn in Köln statt. Beiträge hierzu können noch bis zum 31.01.2015 eingereicht werden.

Weitere Infos finden Sie unter: http://wenden-2015-koeln.de/

Expertendiskussionsrunde ‚Game Soundtrack‘ am 14.01.2015

Game Soundtrack_1000x667
Im Rahmen des Seminars ‚Musik im Computerspiel‘ (Jun.-Prof. Dr. Sandra Aßmann und Jun.-Prof. Dr. Peter Moormann) lädt der Studiengang Intermedia alle Interessierten herzlich zur Diskussionsrunde ‚Game Soundtrack‘ ein. Beginn ist um 17:30 Uhr in der Aula der Humanwissenschaftlichen Fakultät (HF-Hauptgebäude | Block B | Gronewaldstraße 2).

Zu Gast sind Jun.-Prof. Dr. Benjamin Beil, Marc Bonner M.A., Helge Borgarts, Linda Kruse M.A., Dr. Markus Erbe und Prof. Michael Schwertel. Diskutiert werden die verschiedenen Funktionen von Musik im Videospiel. Organisiert wird die Runde von Intermedia-Studierenden.

CfP: where the magic happens

where the magic happens
Bildung nach der Entgrenzung der Künste

Tagung in Kooperation des Instituts für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln und der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung e.V.

11. bis 13. Juni 2015, Universität zu Köln

Die Künste haben das Gefängnis ihrer Autonomie verlassen. Im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert reicht der Gegenstand künstlerischer Aktivitäten über die traditionellen Grenzen der Fächer Kunst, Musik, Tanz, Theater usw. hinaus in den medienkulturellen Alltag und bis ins wissenschaftliche Experimentieren hinein. Die Zuständigkeiten für das Wahre, Schöne und Gute sind unklar geworden. In einer von kultureller Globalisierung geprägten Welt konturieren sich Praktiken der Produktion von Bedeutung zwischen Künsten, Moral, Wissenschaft, Recht und Politik.
Mit dem postautonomen Verständnis von Kunst gehen zwei Bewegungen einher: zum einen wird im Zuge eines konsequenten Weltlichwerdens die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst destabilisiert, zum anderen vernetzen sich die Künste untereinander. Transzendentale Bezugspunkte für die traditionellen Sparten der Hochkultur gibt es nicht mehr. Nicht mehr im Ideal eurozentrischer Klassik, noch in der Reinheit des ungestörten White Cubes, Konzert- oder Theatersaals. Kunst findet statt im Global Contemporary. Im Hier und Jetzt und auf dem Boden alltagskultureller Tatsachen.
Das Tagungsvorhaben befasst sich mit den Bedingungen, Möglichkeiten und dem „magischen Potential“ der Bildung an/durch/mit den Künsten vor dem Hintergrund eines sehr deutlich erweiterten Begriffs von Kunst – fokussiert auf Performance, künstlerische Forschung und aktuelle Medienkultur.

[weiterlesen where the magic happens]

CfP als PDF: cfp_magic

Doku und Reflektion Ausstellungsprojekt fremd(SEIN)

Ausstellung-Froschperspektive

Im output-blog des Instituts für Kunst Kunsttheorie gibt es ein schöne Dokumentation und Reflexion des Ausstellungsprojekts (fremd)SEIN. We’re-worked – We’re-mixed – We’re-arranged (27. und 28. Juni 2014 im Ausstellungsraum efunktion in Köln Ehrenfeld). Ausgangspunkt des Projekts war das Seminar „Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives and the Global Contemporary“. Die Studierenden setzten sich zunächst theoretisch mit den Herausforderungen für eine zeitgemäße Kunstpädagogik in inter- und transkulturellen Gesellschaften und auf zeitgemäßem Niveau hinsichtlich Nutzung und Thematisierung aktueller Medientechnologien und veränderter Kulturtechniken auseinander und setzen ihre Erkenntnisse und Ideen – unterstützt durch die Junge Akademie der Künste der Welt – in eine sehr interessante Ausstellung um. [weiterlesen …]