Schlagwort-Archiv: Ausstellung

Ausstellungseröffnung am 21.06.2016: Mass Observation 2.0: Research Into the Everyday

Eröffnung am Dienstag, 21.06.2016 um 19:00 Uhr
Labor für Kunst und Forschung
Dürener Str. 89
50931 Köln
Blogeintrag MassOb 2_skaliert

Wir freuen uns sehr, Sie zur Ausstellung Mass Observation 2.0: Research Into the Everyday im Labor für Kunst und Forschung einladen zu dürfen.

Mass Observation 2.0: Research into the Everyday basiert auf einem kollaborativen, transdisziplinären Projektseminar von Parsons, The New School, School of Art, Media and Technology in New York und dem Institut für Kunst und Kunsttheorie, Intermedia, der Universität zu Köln. Ziel des Projekts ist, ebenso theoretisch wie praktisch, analytisch wie investigativ, kritisch wie experimentell, online und offline Alltag als Phänomen zu untersuchen, das seit der Moderne maßgeblich unser Weltverstehen bestimmt und unter dem Einfluss neuer Technologien sich stetig verändernde Kommunikations- und Beziehungsformen hervorbringt.

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Projektpräsentation am 19.04.2016: Planung & Gestaltung medienpädagogischer Veranstaltungen

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Di. 19.04.2016
18:00 – 20:00 Uhr
Labor für Kunst und Forschung | Dürener Str. 89

Am 19.04.2016 präsentieren die Teilnehmer*innen des Seminars „Planung & Gestaltung medienpädagogischer Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen“ von Jun.-Prof. Dr. Sandra Aßmann und Yannic Steffens aus dem Wintersemester 15/16 ihre Projekte im Labor für Kunst und Forschung. Im Rahmen des Seminars haben die Studierenden in 5 Kleingruppen Projektideen für medienpädagogische Veranstaltungen entwickelt und ihre Projekte mithilfe von ILIAS geplant und gestaltet. Am Präsentationstag stellen die Intermedia-Studierenden ihre Projekte zu den Themen „Games im Radio“, „Kurzfilmproduktion“, „Mediale Selbstvermarktung“, „Privatsphäre“ und „Aggressionsbewältigung bei Jugendlichen“ vor einer Jury in Form eines Statusberichts vor. Die Jury besteht aus Vertreter*innen der Medien- und Bildungslandschaft sowie der Wirtschaft und wird den Studierenden ein fundiertes Feedback dazu geben, ob ihre Projekte realisierbar sind.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen den Präsentationen beizuwohnen und mit den Projektverantwortlichen über ihre Projekte ins Gespräch zu kommen.

 

Von Mosh bis Mini Playback Show – Projektpräsentation am 13.10. (Köln) und 16.10.2015 (Berlin)

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Die Anfänge des deutschen Privatfernsehens in den 1980er und 90er Jahren werden oft mit Qualitätsverfall und Kommerzialisierung des Mediums gleichgesetzt.

Eine wichtige Säule des Programms stellte von Anfang an das Musikfernsehen dar – sowohl als Experimentierbühne für neuartige Formen des Fernsehens, und Karrieresprungbrett für deren Macher, wie auch als Triebfeder für den Aufschwung des Privatfernsehens insgesamt.

Eine Vielzahl von Musikformaten zu ganz unterschiedlichen Genres entstanden. Neben diversen Pop- und Volksmusiksendungen existierten auch Formate über Heavy-Metal („Mosh“ | RTL 1988-89), Independentmusik („Off Beat“ | Tele 5 1988-90) oder Dance („Tanz House” | Tele 5 1988-90).

Das in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin durchgeführte Seminar (Leitung: Jun.-Prof. Dr. Peter Moormann | Dr. Matthias Pasdzierny) Weiterlesen

Harun Farocki: Nicht löschbares Feuer, 1969. Übertragung des Films in eine Ausstellung – Eröffnung am 03.07.2015

Ausstellung:  04.07. – 19.07.2015
Eröffnung:     Fr, 03.07.2015 | 19 Uhr

Wie setzen sich Künstler heute mit dem Verhältnis zwischen Einzelperson und Gesellschaft und der Betrachtung des Einzelnen innerhalb eines Systems auseinander? Welche politischen und gesellschaftlichen Ereignisse sind relevant? Und vor allem: Wie lässt sich ein Film in eine Ausstellung übersetzen?
Grundgedanke der Ausstellung ist es, Farockis soziopolitische Thematik in den Kontext zu zeitgenössischen Arbeiten zu stellen.

Ein Ausstellungsprojekt von Studierenden des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln

Temporary Gallery
Zentrum für zeitgenössische Kunst
Mauritiuswall 35 | 50676 Köln

Nähere Infomrationen: www.temporarygallery.org

:csp Tutorien – Noch freie Plätze!

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Das collaborative studio project (:csp), welches in diesem Semester erstmals angeboten wird, widmet sich den notwendigen Basiskompetenzen für die künstlerisch-mediale Praxis und ästhetische Forschung im 21. Jahrhundert.

Neben den Veranstaltungen in der Pfingstwoche (26. – 29. Mai), die mittlerweile weitestgehend belegt sind, gibt es die Möglichkeit, im Verlauf des Sommer- und Wintersemesters 2015 weitere Tutorien in verschiedenen Bereichen der (digitalen) Gestaltungstechnik zu belegen. Hier stehen noch viele Plätze zur Verfügung. Für den Anfang starten wir mit folgenden Themenbereichen:
Publishing (print/web), Video & Videokamera, Lichtfotografie, Fotografie & Photoshop, Photoshop.

Die Teilnahme ist für alle Studierenden der Studiengänge Kunst, Ästhetische Erziehung und Intermedia möglich. Falls Ihr Interesse habt, findet Ihr weitere Informationen unter mbr.uni-koeln.de/blog/csp. Termine und Anmeldemöglichkeiten gibt es außerdem hier.

Doku und Reflektion Ausstellungsprojekt fremd(SEIN)

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Im output-blog des Instituts für Kunst Kunsttheorie gibt es ein schöne Dokumentation und Reflexion des Ausstellungsprojekts (fremd)SEIN. We’re-worked – We’re-mixed – We’re-arranged (27. und 28. Juni 2014 im Ausstellungsraum efunktion in Köln Ehrenfeld). Ausgangspunkt des Projekts war das Seminar „Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives and the Global Contemporary“. Die Studierenden setzten sich zunächst theoretisch mit den Herausforderungen für eine zeitgemäße Kunstpädagogik in inter- und transkulturellen Gesellschaften und auf zeitgemäßem Niveau hinsichtlich Nutzung und Thematisierung aktueller Medientechnologien und veränderter Kulturtechniken auseinander und setzen ihre Erkenntnisse und Ideen – unterstützt durch die Junge Akademie der Künste der Welt – in eine sehr interessante Ausstellung um. [weiterlesen …]

The Piracy Project Reading Room – bis 25.10.2014 in Köln

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[The Piracy Collection, London]

Vom 12. September bis 25. Oktober 2014 zeigt Glasmoog (Raum für Kunst & Diskurs) an der Kunsthochschule für Medien Köln ‚The Piracy Project‘, ein internationales Publikations- und Ausstellungsprojekt, das sich mit den philosophischen, rechtlichen und praktischen Auswirkungen von kultureller Piraterie sowie die kreativen Möglichkeiten von Kopier- und Aneignungsprozessen beschäftigt.

Weitere Infos gibt es hier.

Ausstellungsprojekt „Kommunikation im Tunnel“

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27.09. bis 01.10.2014
Vernissage am Samstag, 27. September 2014, 19h
KIT – Kunst im Tunnel, Mannesmannufer 1b, 40213 Düsseldorf

http://kommunikation-im-tunnel.de/

Wer wird warum als  „fremd“ bezeichnet? Und wodurch wird jemand als „anders“ wahrgenommen? Woran wird etwas zum „Unterschied“ und wie kann über körperliche und geistige Barrieren sowie über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg kommuniziert werden?

Hervorgegangen aus dem Seminar „Hi there?! Künstlerisch- und ethnologisch-forschende Zugänge zur Kommunikation mit dem ‚Anderen’“ von Antje Breitkopf und Julia Ziegenbein findet im Rahmen der mehrtägigen Düsseldorfer Veranstaltungsreihe „Kommunikation im Tunnel“ die Ausstellung der Semesterarbeiten von sieben Kölner Studierenden der Kunstpädagogik, Ästhetischen Erziehung und Intermedia in den Räumlichkeiten des Ausstellungshauses KIT statt! Weiterlesen

Ausstellung am 17.07.2014 – ‚Images at Work‘ und ‚8. Berlin Biennale: Kunst-Biennalen als Diskussionsplattform und Labor‘

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Am dieswöchigen Donnerstag präsentieren Studierende aus zwei Kursen von Prof. Karina Nimmerfall ihre Ergebnisse aus dem aktuellen Sommersemester. Alle InteressentInnen sind herzlich dazu eingeladen.

Zeit & Ort:
Donnerstag, 17.7.2014
18:00 – 21:00 Uhr
Humanwissenschaftliche Fakultät
Modulbau, 3.OG
Herbert-Lewin-Str. 10
50931 Köln

Im Rahmen des Seminars Kunst-Biennalen als Diskussionsplattform und Labor z.B. besuchten Intermedia-Studierende vom 05.06. bis zum 07.06.2014 die 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, die in den staatlichen Museen zu Berlin in Dahlem, dem Haus am Waldsee und dem KW Institute for Contemporary Art zu sehen war.
Das Crash Pad – ein von dem Künstler Andreas Angelidakis konzipierter Raum des Zusammenkommens und des Austauschs in den KW – bot beste Voraussetzungen für ein nettes und interessantes Gespräch mit Jill Winder, Managing Editor der zur diesjährigen Biennale erschienenen Publikationen. Am 17.07. präsentieren die KursteilnehmerInnen im Modulbau das entstandene Magazin BB8_Labor.