Ausschreibung des L. Fritz Gruber Photowettbewerbs 2018|19

Der Photowettbewerb L.Fritz-Gruber-Preis wurde im Jahre 2004 zum ersten Mal an der Universität zu Köln durchgeführt. Der international sichtbare Photosammler und Kurator L. Fritz Gruber hat diesen Preis noch zu Lebzeiten selbst an der Kölner Universität installiert, und seine Frau, Renate Gruber, ist bis heute Ehrenvorsitzende der Jury. Im Sommer 2018 wird der Gruberpreis zum achten Mal ausgelobt.

Das diesjährige Thema lautet:   Netzwerk(e)  Weiterlesen

THEORY ESPRESSO mit Ingrid Roscheck

Obwohl Ingrid Roscheck eigentlich gar keinen Espresso trinkt, sprechen wir heute trotzdem bei einem koffeinhaltigen Heißgetränk mit ihr über ihre aktuellen Lehrveranstaltungen »völlig schwerelos« und »Mapping Me, Mapping You«. Dabei erhalten wir außerdem einen Einblick in ihre Arbeit und dem Atelier, das K7.

Arbeiten der Ausstellung GRAFIKLABOR im ZEITmagazin

Unerwartete und erfreuliche Resonanz durch das ZEITmagazin fand die gerade zu Ende gegangene Ausstellung GRAFIKLABOR in der Moltkerei Werkstatt. Unter den Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Grafik würdigte die Redaktion des Newsletters die Werkgruppe unserer Kommilitonin Amelie Stute, die als Kunstfigur Annelie Frenz hier Performance und Installation zeigte.
Auf der Basis ihrer Abschlussarbeiten im Schwerpunkt Grafik (M. Schmidt) entwickelten Studierende des Instituts für Kunst & Kunsttheorie das gemeinsame Ausstellungsprojekt GRAFIKLABOR. Im Zusammenspiel mit den klassischen Werkverfahren erweiterten performative Elemente, Video, Fotografie und Installation den traditionellen Gattungsbegriff zur konzeptuellen Strategie.

Offenes Atelier im LfKF in der vorlesungsfreien Zeit

Labor für Kunst und Forschung
Dürenerstr. 89, 1. Etage
50931 Köln

Liebe Studierende,
das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung steht euch in der vorlesungsfreien Zeit jeden Montag von 14.30 bis 17.30 Uhr und nach Vereinbarung zur Verfügung.
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Semesterthema 2018/19: Future Memories

„Die Zukunft ereignet sich vor der Gegenwart, die Zeit kommt aus der Zukunft.“1, so lautet eine derzeit gängige philosophische These. Versuche, die Zukunft durch Wahrscheinlichkeitsberechnungen, Risikosimulationen und Szenarioanalysen vorherzubestimmen, machen sie zu einer wirkmächtigen und gleichsam umkämpften Variable im Hier und Jetzt. Gleichzeitig stellt sich das Kommende heute längst nicht mehr als so verheißungsvoll dar, wie es noch in den Fortschrittserzählungen der Moderne den Anschein hatte. Statt auf einen Idealzustand hinauszulaufen, machen sich die irreparablen Eingriffe des Menschen in der Gegenwart langsam bemerkbar. Klimawandel, Ressourcenknappheit, schwelende globale Konflikte und wachsende soziale und ökonomische Ungleichheit lassen die Zukunft am Horizont ungewiss erscheinen. Zugleich beschleunigt sich der Zirkel technologischer Innovationen, so dass, was gestern noch Science Fiction war, heute schon gesellschaftliche Infrastrukturen bestimmt. Auch in Kunst und Kultur findet dies seinen Ausdruck: Vor dem Hintergrund fortschreitender Digitalisierung beschäftigen sich zahllose Künstler*innen, Filmemacher*innen, Autor*innen, Designer*innen und Architekt*innen mit dem utopischen und dystopischen Potentialen der Zukunft und vermitteln mit ihren Spekulationen einen Eindruck von den mannigfaltigen Möglichkeiten kommender Gegenwarten – jenseits der Geschlossenheit berechneter Szenarien.  Weiterlesen

Präsentation: Harun Farocki NOW Publikation

Mi, 18.07.2018 | 17 Uhr
LfKF, Dürener Str. 89, City Passagen, 1. Stock

hiermit laden wir herzlich ein zur Präsentation der Harun Farocki NOW Publikation. Die in der Publikation präsentierten Arbeiten entstanden im Rahmen der Lehrveranstaltung bei Karina Nimmerfall und Sandra Schäfer im Wintersemester 17/18 und behandeln die Fragestellung, wie das Denken und Arbeiten des Filmemachers Harun Farockis heute eine Fortführung finden kann.

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QUICKIES und die Lust zu malen: Schnelle leidenschaftliche Malerei mit Stilleben und Aktmodellen

Atelier-Ausstellung zum Semesterabschluss SS 2018 im Rahmen der Kunst-Praxis-Ausstellung
Mi, 18.07.2018 | 19 Uhr
Atelier 5



In diesem Seminar haben wir bei jedem Treffen einen „Quickie“ gemacht, ein leidenschaftliches spontanes schnell gemaltes Bild. Dies geht am besten in schnell trocknender Acryl-Technik mit breiten Pinseln auf großen Pappen.

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