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Workshop mit Elke Krasny: Un/Silencing. Feminist Curating – Geschichten, Theorien, Herausforderungen

FEMINIST ARTS EDUCATION in Kooperation mit METHODS OF CURATING
Mi, 02.05.2018 | 14 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A | .aeb
R 2.103 | Gronewaldstraße 2 | Köln

In ihrem 2017 veröffentlichten Essay „The Mother of All Questions“ („Die Mutter aller Fragen“) stellt Rebecca Solnit die folgende Frage: “Wer ist ungehört?” Ausgehend von dieser entwirft der Workshop und Vortrag von Elke Krasny eine Geschichte des feministischen Kuratierens. Eine ungehörte Geschichte. Eine unerhörte Geschichte. Eine ungehörige Geschichte. Kuratieren wird verstanden als Sorgetragen für die Hervorbringung neuer Konstellationen, Affinitäten und Allianzen.

Gastkünstlervortrag von Christoph Rodde: Materie Material

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Do, 17.05.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319 | Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

„Ein Dach für Anna S.“, 2016 (Foto: Lisa Stagge)

Mich hat das Räumliche immer besonders fasziniert und z.B. Papier, geknüllt, mehr interessiert als das flache Blatt. Durch eigenes Bewegen den Standpunkt zu ändern und so eine ganz andere Perspektive auf ein und dasselbe zu erhalten und sich darüber auch klar zu werden, ist eine fundamentale Erfahrung – immer wieder!
Mit realen Gegenständen zu arbeiten, ist ganz anders als auf der Fläche einer Leinwand oder eines Papiers. Hier kann alles entstehen, und das hat eine ganz spezifische und einzigartige Kraft.

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Gastvortrag von Elke Krasny: Un/Silencing. Feminist Curating – Geschichten, Theorien, Herausforderungen

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 02.05.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Women’s Peace Camp, Greenham Common. Foto: Edward Barber

In ihrem 2017 veröffentlichten Essay The Mother of All Questions (Die Mutter aller Fragen) stellt Rebecca Solnit die folgende Frage “Wer ist ungehört?”. Ausgehend von dieser entwirft der Vortrag Un/Silencing. Feminist Curating eine Geschichte des feministischen Kuratierens. Eine ungehörte Geschichte. Eine unerhörte Geschichte. Eine ungehörige Geschichte.  Weiterlesen

Gastkünstlervortrag von Robert Klümpen: Das Licht der Bilder

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Do, 03.05.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319 | Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Ausstellungsansicht „Vorstellung“, 2016, Oktogon Dresden (Foto: Robert Vanis, Dresden)

In Robert Klümpens oft großformatigen und farbkräftigen Gemälden sind zwei gegensätzliche Impulse in ein spannungsvolles, labiles Gleichgewicht gebracht. Einem virtuosen Schwelgen in der sinnlichen Fülle der malerischen Mittel steht, insbesondere in seinen neuesten Bilder, ein Hang zu fast minimalistischer Reduktion gegenüber. Deutlich erkennbare Motive wie auf den früheren Bildern, etwa Kioskbuden, Straßenlaternen oder Kircheninterieurs, tauchen nicht mehr auf. Übrig bleibt gleichsam nur noch die meist nächtliche Beleuchtung. Das mit unterschiedlichen malerischen Techniken, mit dem Pinsel oder mit der Sprühdose, auf die Leinwand Gebrachte wird zum großen Teil wieder abgerieben oder –gewaschen. Weiterlesen

Tutorien Mediengestaltung online – jetzt anmelden!

Anmeldung über Ilias: Tutorien Mediengestaltung im SoSe 2018

Das Institut für Kunst und Kunsttheorie bietet im Sommersemester wieder zahlreiche Tutorien zu den folgenden Bereichen der Mediengestaltung an:

  • Audio Musik- und Wortproduktion
  • Bildbearbeitung
  • Layout
  • Vektorgrafik
  • Videoschnitt
  • Digitale Fotografie
  • Fotolabor und Analoge Fotografie
  • Zeichentrickfilm
  • 3D-Animation mit 3D-Druck
  • WordPress und Web-Tools
  • MicroController/Arduino

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Gastvortrag von Nora Perseke: Make your Code – Kunstprojekte mit Mikrocontrollern

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 18.04.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Rolltreppen, Toaster, interaktive Kunstinstallationen: Alle gesteuert von Microcontrollern. Die Kleinstcomputer bewegen Motoren und regulieren Sensoren. Sie sind heutzutage schnell und einfach mittels visueller Programmiersprachen ansprechbar. Im Kunstbereich ist sicher der in Italien entwickelte Arduino das bekannteste Modell und mittlerweile gibt es zahlreiche Performances und Kunstprojekte, die Microcontroller einsetzen. Am Beispiel des Calliope mini, der für den Einsatz in Schulen entwickelt wurde, zeigt sich, wie Kunst, Maker-Bewegung und ästhetische Bildung zusammenkommen. Mit dem Calliope mini sollen digitale Mündigkeit und handlungsorientierte Projektarbeit verstärkt auch im Kunstunterricht gefördert werden.

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Anmeldung läuft: Tagung „Because Internet“ vom 7.–9.6.2018 am Institut für Kunst und Kunsttheorie

Jedes Foto, jeder Gedanke, jedes Gespräch ist heute informiert durch das Internet. Es ist allgegenwärtiger Teil unserer Realität geworden; es hat sich transformiert in Erwartungen über ständige Erreichbarkeit, macht sich bemerkbar beim Scannen von Momenten auf ihre Social-Media-Tauglichkeit, im täglichen Posten, Scrollen, Streamen, Liken, Sharen, Tweeten. Komplexe Prozesse fortschreitender Digitalisierung artikulieren sich in weltweit vernetzten Communities, in hyperkulturellen und global zirkulierenden Bildwelten, lernenden Algorithmen, Whistleblowing, Hacktivism, Softwarearchitekturen, Crowdsourcing, Digital Commons, u. a. m. – die Künstlerin Sophia Al Maria bringt es, für uns titelgebend, auf den Punkt: Because Internet. Weiterlesen

CfP: Postdigitale Kunst und Medienkultur. Nachwuchsforschungstag am 7.6.2018

Vor dem Hintergrund fortschreitender Digitalisierung entstanden in den letzten Jahrzehnten besonders in den Medien- und Kulturwissenschaften Versuche, strukturelle Veränderungen im Zusammenhang mit neuen Technologien auf sozialer und kultureller Ebene unter Bezug auf Begriffskonzepte wie „Post-Internet“ und „Post-Digital“ zu beschreiben. Der Präfix „Post“ betont dabei die Allgegenwart digitaler Medien und steht als Marker für eine neue Qualität der Digitalität, die sich auf – oftmals wenig sichtbare – Transformationen des Digitalen in neue (Macht-)Strukturen bezieht (Cramer 2015). Im Vorfeld der Tagung Because Internet. wird am 7.6.2018 ein durch das Grimme-Forschungskolleg geförderter Forschungstag für wissenschaftlichen Nachwuchs stattfinden, der sich postdigitalen Theoriekontexten widmet. Promovenden aus der Medien-, Kultur- und der Kunstwissenschaft, der Medien- und Kunstpädagogik und den Bildungswissenschaften sind eingeladen, ihre Forschung zu drei größeren Bereichen vorzustellen:

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