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What’s next? Berufsperspektiven für Intermedia-Absolvent*innen

Der Intermedia-Studiengang der Universität zu Köln ist ein explizit interdisziplinärer Studiengang, der sich sowohl mit praktisch-ästhetischen als auch wissenschaftlich-reflexiven Fragestellungen bezüglich Medien im Schnittfeld von Medienbildung, Mediengestaltung und Medienkultur auseinandersetzt. Aber was genau kann man danach eigentlich mit dem Abschluss machen? Das Video von Paulina Akbay, Yumi Furuno und Anna Weyer – das im Rahmen einer Modulabschlussprüfung entstanden ist – möchte mögliche Wege nach dem Studium aufzeigen. Intermedia-Alumni berichten über ihre Erfahrungen im Studium und ihren beruflichen Werdegang.

Musikvideo-Produktion in der Praxis

Premiere von Musikvideoprojekten von Intermedia-Studierenden
Di, 18.12.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .lab
R 2.205 | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

Eigens produzierte Musik trifft auf handgemachte Videos: Im Sommersemester 2018 haben Intermedia-Studierende unter der Leitung von Niclas Stockel Musikvideo-Projekte realisiert, zum Teil mit eigens hierfür produzierter Musik unterschiedlichster Genres. Die fertiggestellten Musikvideos werden am kommenden Dienstag, den 18. Dezember, um 18Uhr im IntermediaLab präsentiert.
Interessierte sind herzlich willkommen!

Gastvortrag von Thomas Damberger am 08.01.2018: Den Wölfen zum Fraß. Medienkompetenz im Digitalzeitalter

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 08.01.2019 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Das Digitalzeitalter zeichnet sich durch ständige Neuerungen mit teils unabsehbaren Konsequenzen aus. Begriffe wie Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Big Data, Industrialisierung 4.0 etc.
kursieren. Die Wirtschaft fordert von der Politik, im Rahmen von Bildungsmaßnahmen zukünftige Arbeitnehmer*innen auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Herausforderungen vorzubereiten. Das Wort Medienkompetenz wird im Munde geführt. Medienkompetenz geht jedoch weit über das Moment der Anwendung und das der Mediengestaltung hinaus, sondern fordert eine reflektierte, differenzierte, also kritische Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Phänomenen des Digitalzeitalters. Diese Auseinandersetzung führt tief in das Grundsätzliche der Bildung hinein und stellt die Frage nach der Möglichkeit einer Bildung des Menschen zum Menschen angesichts aktueller Herausforderungen neu. Der Vortrag will neben einer Phänomenbeschreibung erste Schritte hin zu einer erforderlichen kritischen Medienpädagogik skizzieren.

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Noch freie Plätze: Future Memories – Ein Archiv navigieren – Klangarchitekturen & Erinnerungslabyrinthe (Dozentin: Therese Schuleit)

In Zusammenarbeit mit regionalen Institutionen und Universitäten initiiert die Akademie der Künste der Welt/Köln 2019 ein öffentlich zugängliches digitales Archiv, das versteckte und marginalisierte Geschichte(n) Kölns und des Ruhrgebietes sammelt. Ziel des Projektes ist es, Erinnerungspraktiken in die Öffentlichkeit einzuführen und Bürger*innen zu ermutigen ihre Geschichten als „öffentliche
Historiker*innen“ neu und kreativ zu begehen. 
Dieses digitale Archivprojekt „loading.cologne“ ist als kulturelles Gedächtnis für Köln und NRW angelegt: ein Open-Access-Portal für persönliche und öffentliche Audio- und Videodateien, Dokumente und Grafiken, bei dem jede*r eingeladen ist zu partizipieren.

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Studentische Mitarbeiter*innen im Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Medienforschung gesucht

Der Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Medienforschung (Jun.-Prof. Dr. Patrick Bettinger) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt studentische und/oder wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) mit einem Stundenkontingent von je 8 Stunden pro Woche zur Unterstützung im Forschungsprojekt „Making, Fabbing, Hacking – Neue Formen der Subjektivierung im Kontext postdigitaler Medienkulturen“.

Aufgaben

  • Unterstützung im Forschungsprojekt „Making, Fabbing, Hacking – Neue Formen der Subjektivierung im Kontext postdigitaler Medienkulturen“, z.B. in Form von Literaturrecherche, organisatorische Mitarbeit, Vorbereitung von Erhebungsinstrumenten, sowie die Aufbereitung von erhobenen Daten
  • Veranstaltungsplanung (z.B. Abschlussveranstaltungen von Forschungsprojekten) und administrative Tätigkeiten

Anforderungsprofil

  • Interesse an qualitativer Forschung, insbesondere medienpädagogischen Fragestellungen
  • Engagement, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und selbständiges Arbeiten,
  • IT- und/oder mediengestalterische Kenntnisse

Bewerbung
Bei Interesse schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben/ Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) per E-Mail (gesammelt in einer PDF) bis zum 06.01.2019 an: Jun.-Prof. Dr. Patrick Bettinger (patrick.bettinger@uni-koeln.de).

Ausstellung: Dear Algorithm

OPENING
Do, 13.12. // ab 18h // Labor für Kunst und Forschung 

City Passagen, 1.Etage // Dürener Str. 89, 50931 Köln

ON DISPLAY
13.12. – 15.12.2018
DEAR ALGORITHM ist eine von Studierenden des Institut für Kunst & Kunsttheorie initiierte und realisierte Ausstellung. Die gezeigten Arbeiten entstanden im vergangenen Sommersemester im Seminar Plastic Universal mit dem New Yorker Künstler Artie Vierkant . 

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Queering Media Culture & Arts Education: Workshop II zum Thema MEMORIES

_die Blaue Distanz, Power of Place, Workshop@Institut für Kunst & Kunsttheorie, 2018, Bild: Nada Schroer

Der Workshop “Future” (2.-3.11.) hat Zukunftsentwürfe in Kunst, kuratorischer Praxis und Wissenschaft aus queer-feministischer und postkolonialer Perspektive in den Blick genommen. Gemeinsam mit den Gästen Meine Wunschdomain, Nuray Demir & Michael Annoff, XenoEntitiesNetwork, die Blaue Distanz und Denis Maksimov wurde im Rahmen von interaktiven Performances, Talks, Workshops und performativen Lesegruppen diskutiert und verhandelt, wie zukünftiges kollektives Kommunizieren, Imaginieren und Handeln gemeinsam ausgestaltet werden kann.

Der zweite Workshop “Memories” (7.-8.12.) widmet sich unterschiedlichen Zugängen zu queeren, alternativen Archiven (auch im Sinne eines Living Archive) an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Weiterlesen

Gastvortrag von Olga Holzschuh am 11.12.2018: like me

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 11.12.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Olga Holzschuh, liquid heart, Close Up of a 4min Videoloop, 2017, Modelcredit: Miriam J. Carranza

Der über den Display gebeugte Körper ist wohl eines der eingängigsten Motive, in welchem ein spezifisch zeitgenössisches Verhältnis von Technologien und ihren Nutzer*innen zum Ausdruck kommt. Solche paradigmatischen Posen und Gesten des alltäglichen Umgangs mit sogenannten Nahkörpertechnologien macht die Künstlerin Olga Holzschuh zum Gegenstand ihrer künstlerischen Untersuchung. Ausgehend von der Vorstellung ihrer aktuellen Projekte „/the anger belongs to the gods“, „analysis on distance“ und „liquid heart“ richtet Holzschuh den Fokus ihres Vortrags ”like me” auf die enge Beziehung zwischen digitaler Technologie und der sich verändernden Wahrnehmung von Wirklichkeit und ihrer (Ent-)Materialisierung. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die technologischen Bedingungen auf unser Denken, Handeln und Fühlen auswirken und in bestimmten Bildästhetiken manifestieren. Dabei arbeitet sie meist raumübergreifend und lässt in ihren Installationen Fotografie, Video, Zeichnungen und performative Elemente aufeinander treffen. Im Vortragsgespräch wird sie auf ihre künstlerischen Strategien und bildgebenden Verfahren eingehen.

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