Archiv der Kategorie: Allgemein

Offenes Atelier im Wintersemester 2019/20

Liebe Studierende,
das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung steht euch im Wintersemester 2019/20 jeden Montag von 12.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung zur Verfügung.

Das Offene Atelier kann von allen Interessierten für die eigenständige Projektarbeit genutzt werden. Während der Öffnungszeiten habt ihr die Möglichkeit, im Labor zu arbeiten und künstlerisch-forschende Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Ihr findet uns in den City Passagen, nur 2 Gehminuten von der Humanwissenschaftlichen Fakultät entfernt!

Für Rückfragen und individuelle Terminvereinbarung: info-lfkf@uni-koeln.de
und bei j.offermann[at]hotmail.de
Weitere Infos unter laborfuerkunstundforschung.de

Labor für Kunst und Forschung
Dürenerstr. 89, 1. Etage
50931 Köln

FIELD SCHOOL: BERLIN Critical Spatial Investigations into Urban Space

In Kooperation mit Parson, The New School, School for Art and Technology, New York im Rahmen von Cologne Summer / Winter Schools.

Die „Field School: Berlin“ thematisiert das heterogene Erleben und Erfahren unseres alltäglichen städtischen Lebensumfeldes und ihren sozio-politischen Bedingungen im posturbanen Raum. Untersucht werden spezifische Momente und Logiken des globalen urbanen Wandels und der Hybridisierung, wie sie in Stadt, Architektur, Nachbarschaften und Alltag in Zusammenspiel mit neuen Technologien zum Ausdruck kommen. Wie werden urbane Transformationsprozesse durch Architektur und gebauten Raum sichtbar, vermittelt und repräsentiert? Wie lassen sich sozio-politische Veränderungen und Raumproduktionen erforschen, darstellen und im Feld der Kunst verhandeln? Welche mittelbaren und unmittelbaren Auswirkungen der digitalen Technologien auf unsere gebaute Lebenswelt sind zu verzeichnen? Wie verändern sich unsere sozialen und urbanen Gefüge?

Ausgehend von diesen Fragen widmet sich die „Field School: Berlin“ der Erforschung und Neuverhandlung des urbanen Raums mittels künstlerischer Praktiken als methodisches Werkzeug und verortete Praxis im Kontext der Stadt. Dazu widmen wir uns Theorien des urbanen Alltags, den Konzepten von Raumproduktion, (medialen) Bildpolitiken und Öffentlichkeiten. Durch Strategien wie etwa der Beobachtung, der Psychogeographie und experimentellen Kartografie, des dérive, oder der Critical Spatial Practise, erforschen, analysieren und visualisieren wir die Heterogenität des urbanen Raums, wie sich urbane Bewegungen und öffentliche Räume verändert haben und mögliche Widerständigkeiten innerhalb der Routinen unseres urbanen Alltags.

Die „Field School: Berlin“ wird als Kooperation des Labor für Kunst und Forschung, Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln mit dem Observational Practices Lab von Parson, The New School, School for Art and Technology, New York durchgeführt. Sie ist konzipiert als transdisziplinäres Kulturaustausch-Projekt, das Studierende aus unterschiedlichen Fächern aus Köln und New York zusammenbringt. Berlin mit seiner vielschichtigen sozio-politischen Geschichte und ihrer sehr sichtbaren Auswirkung auf die Topografie der Stadt, in Verknüpfung mit der aktuellen Bedeutung und Attraktivität für die internationale Kunst- und Kulturszene, bietet dabei einen einzigartigen Ausgangspunkt für diese Auseinandersetzungen.

Die Reise- und Unterkunftskosten werden vom International Office bezuschusst.
Informationen zu Termin und Anmeldung siehe Klips.

Save the Date: Tagung »Mikroformate. Mediale Kleinstformate zwischen (Re-)Produktion und Wahrnehmung« vom 27-29.6.19 an der Universität zu Köln

Die Tagung beschäftigt sich mit ästhetischen Formen der Verkürzung und Verdichtung, wie sie sich in den aktuellen Rezeptionspraktiken der Medienkultur (aber nicht nur da) beobachten lassen. Die kurze Form, wie sie beispielsweise schon Roland Barthes im Medium der Schrift reflektierte, ist in den vergangenen Jahren in den Kultur- und Medienwissenschaften extensiv für andere mediale Formate diskutiert worden. Wir wollen an diesen Diskurs anknüpfen und dabei gleichsam den Fokus verschieben, indem wir neben kurzen Mikroformaten vor allem auch die ästhetischen „Mikropraktiken“ der Rezipient*innen in den Blick nehmen. Weiterlesen

Gastvortrag von Holger Schramm: Musik in der deutschen Fernsehwerbung

Ringvorlesung Master Intermedia Di, 07.05.2019 | 18:00 Uhr Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | THEATER R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln Musik ist zu einem nicht mehr wegzudenkenden Element von Werbung in audiovisuellen Medien geworden. Welchen Stellenwert hat sie aktuell in der deutschen Fernsehwerbung? Welche Funktionen erfüllt Musik für die TV-Werbung und welche Formen nimmt sie an? Wie wirkt sie und welche Rolle spielt dabei der sogenannte ‚Musical Fit‘, also die Passung zwischen Werbespot und Musik? Diese Fragen werden im Vortrag beantwortet. Weiterlesen

Mallehrer*in gesucht

Du bist Mallehrer*in? Du bist der Ansicht, dass es beim Malen keine Fehler, sondern nur „happy little accidents“ gibt? Und Du beherrschst die Techniken des einzigartigen Bob Ross? Perfekt! 

Für eine Veranstaltung im NRW-Forum Düsseldorf zum Thema Livestreaming und Spielkultur suchen wir derzeit nach einer begabten, humorvollen und idealerweise etwas selbstironischen Lehrkraft, die Lust hätte, einen Mal-Workshop im Stile deseinzigartigen und legendären Bob Ross für Jung und Alt anzubieten. 

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Offenes Atelier im Sommersemester 2019

Liebe Studierende,
das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung steht euch im Sommersemester 2019 jeden Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung zur Verfügung.

Das Offene Atelier kann von allen Interessierten für die eigenständige Projektarbeit genutzt werden. Während der Öffnungszeiten habt ihr die Möglichkeit, im Labor zu arbeiten und künstlerisch-forschende Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Ihr findet uns in den City Passagen, nur 2 Gehminuten von der Humanwissenschaftlichen Fakultät entfernt!

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Neue Mitarbeiterin am Institut: Kristina Buch

Wir freuen uns im Sommersemester 2019 Kristina Buch als künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst und Kunsttheorie willkommen zu heissen.

Neben einem Abschluss des Studiums der Biologie (BSc Imperial College London, MSc Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) absolvierte Kristina Buch ein Kunststudium am Royal College of Art, London und wurde 2013 Meisterschülerin von Rosemarie Trockel an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie war 2012 die jüngste Teilnehmerin auf der dOCUMENTA (13) und hat ihre Arbeiten u. a. in der Bundeskunsthalle Bonn (2018), MALBA / Buenos Aires (2017), 14th Istanbul Biennial (2015), Kunsthalle Basel (2015), Index The Swedish Contemporary Art Foundation (2014), Emily Harvey Foundation NYC (2013), Manifesta9 (2012), German Embassy London (2010), Lothringer 13 Städtische Kunsthalle München (2010) gezeigt. Ihre Arbeiten sind Teil der Sammlungen wie Pinakothek der Moderne München, Museum Kunstpalast Düsseldorf und Borusan Contemporary Art Collection Istanbul.

Sie unterrichtete als Tutor an Imperial College London (2007–2011) an der Goethe Universität in Frankfurt/Main im Rahmen einer Assistenz Professur unter Carolyn Christov-Bakargiev (2013–15), als Dozentin und erste Trägerin des Next Society Professorships(Schering Stiftung) an der HGK Basel (2015–16) neben zahlreichen weiteren Vorträgen u.a. am ISCP in NYC, Max-Planck-Institut Köln, HKW Berlin, 60 Jahre Documenta Symposium, UdK Berlin, SAIC Chicago.

Sie wurde mit nationalen und internationalen Preisen und Stipendien für ihre Arbeit ausgezeichnet.

http://www.kristinabuch.net

Vernetzungstreffen BROT & BIER | Thema: Sharing! Kulturen des Teilens im Lehrberuf

27. März 2019, 18:00 Uhr

Wir laden herzlich ein zu unserer dritten Runde Brot & Bier.
Zu diesem Vernetzungstreffen kommen Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen in einer Talkrunde zusammen, um über aktuelle Themen der kunstpädagogischen Praxis und brennende Fragestellungen im Hinblick auf die gemeinsame Arbeit zu sprechen. Zudem wollen wir über Strategien und Formate unserer Netzwerkarbeit weiter nachdenken.
Dieses Jahr starten wir mit einem Impuls-Vortrag zum Thema Sharing im Lehrberuf. Wir freuen uns über rege Teilnahme.

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Ready for take-off..? (Re)Präsentation & (ästh)ethisches Lernen an Schulen und Kulturinstitutionen.

21.-23.2.2019 | Düsseldorf

Veranstalter*innen: tanzhaus nrw | Junges Schauspiel | FFT Düsseldorf | Tonhalle Düsseldorf 

»Ready for take-off…?« lädt Künstler*innen, Veranstalter*innen und Pädagog*innenzu einem intensiven Arbeitstreffen ein: Hier werden Fragen nach Diversität undRepräsentation auf der Bühne, nach der Notwendigkeit der Performativen Künste inder Schule sowie nach der Rolle der Kulturinstitutionen für junge Menschen diskutiert.Aus jugendlicher, künstlerischer, pädagogischer, kulturpolitischer, regionaler wieauch internationaler Perspektive sollen neue Impulse für die Kulturinstitutionen wieauch die Institution Schule gesetzt werden. In Vorstellungen, Gesprächen und Workshopserarbeiten die Teilnehmer*innen gemeinsam neue Positionen und Visionen,um frischen Auftrieb für die eigene Arbeit zu gewinnen.

Weitere Infos hier: https://tanzhaus-nrw.de/files/assets/images/1229_original.pdf?2019