Archiv des Autors: Vivien Patzer

Seminarpräsentation am 23.01.2019: THE LEGEND OF XX

Mi, 23.01.2019 | 19:30 Uhr
PRAEB K8
Frangenheimer Str. 4 | Gebäude 213 | U1

Als Kind war ich immer klein, kurz, weg. Jetzt bin ich Material zum Heiraten. Ich war schon 18 Mal in Tanz der Vampire. Mein erster Gedanke war, sowas kannst du nie wieder anziehen. Da kann man mich als Prom Queen sehen. Ich würde behaupten, ich mache mir zu viele Gedanken über meinen Körper.“

Schau mal genau hin. Schaut mal gemeinsam genau hin – The legend of XX erzählt eine Geschichte vom Aufwachsen und vom Lebendig sein in dieser Welt. Wir laden euch ein, mit uns auf den Spuren von XX zu wandeln und sie gemeinsam mit uns kennenzulernen. Gemeinsam genau hinzuschauen.
Im Rahmen des Seminars „Das Fiktionale im Biografischen“ von Daniel Schüssler entsteht eine Performance, die unsere Geschichten erzählt und diese wollen wir mit euch teilen.

FORUM am 23.01.2019: Visionen von Studium und Lehre an unserem Institut

Mi, 23.01.2019 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | THEATER
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Zusammen mit den Fachschaften der Studiengänge Kunst, Ästhetische Erziehung und Intermedia lädt das Institut für Kunst & Kunsttheorie zum ersten FORUM ein.
Im Rahmen eines informellen Zusammentreffens aller Beteiligten des Instituts sollen relevante Themen aus Studium und Lehre diskutiert und verhandelt werden.

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Exkursion zur Ausstellung CMPTR GRRRLZ im Hardware Medien Kunstverein Dortmund am 18.01.2019

Am 18.01.2019 fahren wir in den HMKV nach Dortmund und machen dort eine Führung durch die Ausstellung Cmptr GrrrlzWer sich anschließen möchte, kann sich bis zum 16.01.2019 bei nschroer@uni-koeln.de anmelden.

Lu Yang, „Delusional Mandala“, 2015, Bild: Lu Yang

Die Ausstellung Cmptr Grrrlz versammelt über 20 internationale künstlerische Positionen, die das Verhältnis von Geschlecht und Technologie in Geschichte und Gegenwart verhandeln. Computer Grlz beschäftigt sich mit der komplexen Beziehung zwischen Frauen und Technologie – von den ersten menschlichen Computern bis zum aktuellen Revival techno-feministischer Bewegungen. Eine illustrierte Timeline mit über 200 Einträgen dokumentiert diese Entwicklungen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eingeladen sind Künstler*innen, Hacker*innen, Maker*innen und Forscher*innen, die daran arbeiten, Technologie anders zu denken – indem sie z.B. genderspezifische Vorurteile in den Bereichen Big Data und Künstliche Intelligenz hinterfragen, sich für ein offenes und diversifiziertes Internet einsetzen und utopische Technologien entwerfen.

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Gastkünstlervortrag mit Birgit Werres

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 10.01.2019 | 18 Uhr
Block C | STUDIO R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

o.T. 1990 – # 8-90 – Gummi, Pigment, Draht, 123 x 290 x 145 cm

Birgit Werres lebt und arbeitet in Düsseldorf. Ausgangsmaterialien für ihre Skulpturen sind End- und Zwischenprodukte industrieller Fertigung oder Fundstücke mit deutlichen Gebrauchsspuren. Um sie aufzuspüren begibt sich Werres als unvoreingenommene Sammlerin immer wieder auf Baustellen oder in Industriegebiete, die für sie ein Reservoire von Formen, Strukturen und Farben bereithalten.  Weiterlesen

Gastvortrag von Marco Rüth, Nicolas Seiffert & Daniel Zimmermann am 22.01.2019: Das menschliche Blickverhalten: Über Geschlechterunterschiede unter natürlichen Bedingungen und mobiles Eye-Tracking

Ringvorlesung Master Intermedia Di, 22.01.2019 | 18:00 Uhr Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | .theater R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln Ein funktionierendes visuelles System ermöglicht für viele Menschen die wichtigste Sinnesmodalität, das Sehen. Denn einerseits nehmen visuelle Wahrnehmungen eine zentrale Rolle dabei ein, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen und mit ihr interagieren. Andererseits besitzen visuelle Wahrnehmungen auch eine wichtige Funktion zur Handlungsvorbereitung und Informationsverarbeitung. Die Selektion bestimmter Reize geschieht mittels verschiedener kognitiver Prozesse und führt zur sogenannten selektiven Aufmerksamkeit. So betrachten Menschen oft jene Reize, die für sie von besonderem Interesse sind. Weiterlesen

Gastvortrag von Anne Zimmermann am 16.01.2019: HÄTTE, WÄRE, KÖNNTE in der Kunstpädagogik

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 16.01.2019 | 16 Uhr
Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Könnte die Kunstpädagogik Mögliches wirklicher machen? Ereignisse und Fakten werden gegenwärtig von einigen Künstler_innen als behauptete Wirklichkeiten veröffentlicht. Diese künstlerische Strategie könnte in kunstpädagogischen Settings zum Anlass und Ausgangspunkt werden. Damit wäre es möglich, im Kunstunterricht die Wirklichkeit als eine von vielen Möglichkeiten zu verstehen und andere mögliche Wirklichkeiten zu erfinden. Schon in der Ausbildung von Lehrer_innen wären die Strategien der (lediglich) behaupteten Wirklichkeiten eine Möglichkeit, um mögliche (andere) schulische Wirklichkeiten zu erdenken und auf dieser Grundlage auch andere schulische Wirklichkeiten zu verwirklichen.

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Didier Eribon im Gespräch mit Cornelia Koppetsch und Nina Möntmann

17. Januar 2019, 19.30 Uhr
Hörsaalgebäude, Hörsaal C, Albertus-Magnus-Platz

Der Soziologe und Philosoph Didier Eribon hat mit seiner der Sozio-Biographie Rückkehr nach Reims (2009/dt. 2016) nicht nur in Fankreich, sondern auch in Deutschland eine neue Debatte um die Notwendigkeit des Klassenbegriffs im öffentlichen Diskurs angeregt. In der Rolle eines ‚öffentlichen Intellektuellen’ äußert sich Eribon regelmässig in den französischen Medien zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Weitere ins Deutsche übersetzte Veröffentlichungen: Gesellschaft als Urteil (2014/dt. 2017) und Grundlagen eines kritischen Denkens (2016/dt.2018).  Weiterlesen

„Der andere Blick – Diversität und Diskurs am Theater. Anhand der künstlerischen Arbeit mit dem Import Export Kollektiv am Schauspiel Köln.“ – Bassam Ghazi und Saliha Shagasi im Gespräch mit Jane Eschment

Forschungsperspektiven der Ästhetischen Erziehung und deren Bezugsdisziplinen
Mo, 14.01.19, 16:00-17:30 Uhr
Humanwissenschaftliche Fakultät | Gronewaldstraße 2 | 50931 Köln
Block A | 2. Stock, Hörsaal 122

Foto: Ana Lukenda

Was bedeutet es, eine diskriminierungskritische theaterpädagogische Arbeit zu gestalten? Wie wird das Theater zu einem Raum, in dem diverse gesellschaftliche Realitäten verhandelt werden? Welche Verschiebungen und Verlernprozesse provoziert eine diversitätsbewusste Arbeit? Wenn Diversitätsbewusstsein mehr bedeuten soll als strategische Überlegungen zum Audience Development, welche Barrieren müssen an einem Theater wie dem Schauspiel Köln überwunden werden? Entlang der künstlerischen Arbeit vom Import Export Kollektiv und der aktuellen Produktion Concord Floral am Schauspiel Köln befragen Bassam Ghazi, Saliha Shagasi und Jane Eschment den Begriff von Diversität für das Theater und eine theaterpädagogische Arbeit.

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Gastvortrag von Thomas Damberger am 08.01.2018: Den Wölfen zum Fraß. Medienkompetenz im Digitalzeitalter

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 08.01.2019 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Das Digitalzeitalter zeichnet sich durch ständige Neuerungen mit teils unabsehbaren Konsequenzen aus. Begriffe wie Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Big Data, Industrialisierung 4.0 etc.
kursieren. Die Wirtschaft fordert von der Politik, im Rahmen von Bildungsmaßnahmen zukünftige Arbeitnehmer*innen auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Herausforderungen vorzubereiten. Das Wort Medienkompetenz wird im Munde geführt. Medienkompetenz geht jedoch weit über das Moment der Anwendung und das der Mediengestaltung hinaus, sondern fordert eine reflektierte, differenzierte, also kritische Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Phänomenen des Digitalzeitalters. Diese Auseinandersetzung führt tief in das Grundsätzliche der Bildung hinein und stellt die Frage nach der Möglichkeit einer Bildung des Menschen zum Menschen angesichts aktueller Herausforderungen neu. Der Vortrag will neben einer Phänomenbeschreibung erste Schritte hin zu einer erforderlichen kritischen Medienpädagogik skizzieren.

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