Archiv für den Autor: herrmeyer

Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn gesucht

Am Institut für Kunst und Kunsttheorie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle aIs Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Teilzeit (19,92 Wochenstunden) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf zwei Jahre. Sofern die tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Profil des Arbeitsbereiches

Das Grimme-Forschungskolleg befasst sich mit aktuellen Fragen digitaler Kommunikationskulturen und mit der Rolle der Medien in den weltweiten gesellschaftlichen und kulturellen Wandlungsprozessen. Im Grimme-Forschungskolleg treffen sich die mediale Diskurserfahrung aus den praxisorientierten Zugängen zu den Mediensystemen des Grimme-Instituts mit der wissenschaftlichen Kompetenz der Universität zu Köln. Die Assistenz der wissenschaftlichen Direktion ist – in enger Kooperation mit dem GrimmeInstitut – tätig in der Koordination und Organisation des Kollegs zwischen den beteiligten Fakultäten der Universität zu Köln unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsbereichs Kunst, Medien, Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie sowie dem transdisziplinären Arbeitsbereich lntermedia der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Aufgabengebiete

Zu den Aufgaben der/des wissenschaftlichen Mitarbeiter/in gehören [weiterlesen]

Modulhandbuch Master Intermedia

MHB_MA-Intermedia_Entwurf160531Der Entwurf des Modulhandbuchs für den Master-Studiengang Intermedia ist online.
Der Studiengang folgt dem Modell der 2-Fach-Masterstudiengänge der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Das heißt, es gibt zwei Masterfächer, von denen eins vertieft als „großes Fach“ mit 51 CP, das andere „kleine Fach“ mit 39 CP studiert wird. Hinzu kommen 30 CP für die Arbeit an der Masterthesis, insgesamt also 120 CP (4 Semester).

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Info-Veranstaltung Master Intermedia am 31.5.2016

Die Humanwissenschaftliche Fakultät die Einführung eines MA-Studiengang Intermedia zum Wintersemester 2016/17 beschlossen. Wir hatten hier bereits darüber berichtet.
Heute möchten wir Sie zu einer weiterführenden Informationsveranstaltung einladen am

31.5.2016 um 17:45 Uhr im Hörsaal H 124 (ehemals H4).

Wir werden Ihnen die Studieninhalte und die Studienorganisation des Master Intermedia im Rahmen des 2-Fach-Master-Modells der Universität zu Köln vorstellen und wichtige Informationen zum Zulassungsverfahren geben.
Die Veranstaltung empfiehlt sich für alle InteressentInnen an der Fortführung des BA-Studiums im MA, sowohl solche, die sich jetzt sofort zwischen 15.6. und 15.7. für das kommende Wintersemester bewerben wollen, als auch für InteressentInnen im jüngeren Semester, die ggf das verbleibende BA-Studium so ausrichten wollen, dass die Zulassung zum 2. Masterfach neben Intermedia problemlos klappt.

Um einschätzen zu können, mit wie vielen Teilnehmerinnen wir zu rechnen haben, bitten wir um eine kurze formlose Anmeldung zu dieser Veranstaltung via eMail an t.meyer@uni-koeln.de

MA Intermedia+

Gute Neuigkeiten aus dem Fakultätsrat: Die Humanwissenschaftliche Fakultät hat auf ihrer Sitzung am 3.2.2016 einstimmig die Einführung eines MA-Studiengang Intermedia+ zum Wintersemester 2016/17 beschlossen. An den Details der Studienstruktur wird noch gearbeitet, ein paar kleine Einblicke seien hier aber schon einmal als Appetitanreger genannt.

2-Fach Master
Der geplante Studiengang folgt dem Modell der 2-Fach-Masterstudiengänge der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Das heißt, es gibt zwei Masterfächer, von denen eins vertieft als „großes Fach“ mit 51 CP, das andere „kleine Fach“ mit 39 CP studiert wird. Hinzu kommen 30 CP für die Arbeit an der Masterthesis, insgesamt also 120 CP (4 Semester).

2fachmodell

Für die Kombination mit Intermedia stehen die folgenden Fächer zur Auswahl: Weiterlesen

the transition begins

immermittwochs_logo_blau-300x150 Arts Education in Transition
Mi, 18.11.2015 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum (R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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meta.001-300x278 AEiT ist ein transdisziplinäres Projekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie (Humanwissenschaftliche Fakultät) in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater (Philosophische Fakultät). Ziel ist das Studium an den Schnittstellen von Kunst , Wissenschaft und Schule zu professionalisieren und vor dem Hintergund der sich mit Globalisierung und Digitalisation wandelnden Rahmenbedingungen von Welt weiter zu denken.

be the face of transition 

Partizipationsmöglichkeiten für Studierende in den Studiengängen Kunst, Ästhetische Erziehung, Intermedia und Medienwissenschaft:
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where the magic happens

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Tagung in Kooperation des Instituts für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln und der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung e.V.

11. bis 13. Juni 2015, Universität zu Köln

Mit Beiträgen von Dana Caspersen (danacaspersen.com), Ulrike Hentschel (UDK Berlin), Heinrich Lüber (ZHdK Zürich), Karl-Josef Pazzini (Uni Hamburg/Berlin), Stefan Porombka (UDK Berlin) und vielen anderen mehr.

Die Künste haben das Gefängnis ihrer Autonomie verlassen. Im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert reicht der Gegenstand künstlerischer Aktivitäten über die traditionellen Grenzen der Fächer Kunst, Musik, Tanz, Theater usw. hinaus in den medienkulturellen Alltag und bis ins wissenschaftliche Experimentieren hinein. Die Zuständigkeiten für das Wahre, Schöne und Gute sind unklar geworden. In einer von kultureller Globalisierung geprägten Welt konturieren sich Praktiken der Produktion von Bedeutung zwischen Künsten, Moral, Wissenschaft, Recht und Politik. Weiterlesen

Methods of Art (MOA) – Launch in Hongkong

moa_hongkong_poster Nach langer Produktionszeit geht nun der erste Teil des Projekts MOA – Methods of Art online im Rahmen einer Ausstellung mit den beteiligten chinesischen KünstlerInnen im Connecting Space der ZHdK Zürich: Kung Chi-Shing, Lee Chun Fung, Shiyu Gao, Kit Hung, Jaffa Lam, Desmond Leung, Isaac Leung, Li Xiaofei, Ellen Pau, Angela Su. Curators: Johannes M. Hedinger and Nuria Krämer.

March 15.-20.2015; Opening: 15.03.2015 at 7.30 pm Venue: Connecting Space Hong Kong, 18-20 Fort Street, North Point, Hong Kong

Methods of Art (MOA) ist eine Reihe von Video-Interviews mit zeitgenössischen Künstlern aus verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Hintergründen Weiterlesen

CfP: where the magic happens

where the magic happens
Bildung nach der Entgrenzung der Künste

Tagung in Kooperation des Instituts für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln und der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung e.V.

11. bis 13. Juni 2015, Universität zu Köln

Die Künste haben das Gefängnis ihrer Autonomie verlassen. Im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert reicht der Gegenstand künstlerischer Aktivitäten über die traditionellen Grenzen der Fächer Kunst, Musik, Tanz, Theater usw. hinaus in den medienkulturellen Alltag und bis ins wissenschaftliche Experimentieren hinein. Die Zuständigkeiten für das Wahre, Schöne und Gute sind unklar geworden. In einer von kultureller Globalisierung geprägten Welt konturieren sich Praktiken der Produktion von Bedeutung zwischen Künsten, Moral, Wissenschaft, Recht und Politik.
Mit dem postautonomen Verständnis von Kunst gehen zwei Bewegungen einher: zum einen wird im Zuge eines konsequenten Weltlichwerdens die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst destabilisiert, zum anderen vernetzen sich die Künste untereinander. Transzendentale Bezugspunkte für die traditionellen Sparten der Hochkultur gibt es nicht mehr. Nicht mehr im Ideal eurozentrischer Klassik, noch in der Reinheit des ungestörten White Cubes, Konzert- oder Theatersaals. Kunst findet statt im Global Contemporary. Im Hier und Jetzt und auf dem Boden alltagskultureller Tatsachen.
Das Tagungsvorhaben befasst sich mit den Bedingungen, Möglichkeiten und dem „magischen Potential“ der Bildung an/durch/mit den Künsten vor dem Hintergrund eines sehr deutlich erweiterten Begriffs von Kunst – fokussiert auf Performance, künstlerische Forschung und aktuelle Medienkultur.

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CfP als PDF: cfp_magic

Doku und Reflektion Ausstellungsprojekt fremd(SEIN)

Ausstellung-Froschperspektive

Im output-blog des Instituts für Kunst Kunsttheorie gibt es ein schöne Dokumentation und Reflexion des Ausstellungsprojekts (fremd)SEIN. We’re-worked – We’re-mixed – We’re-arranged (27. und 28. Juni 2014 im Ausstellungsraum efunktion in Köln Ehrenfeld). Ausgangspunkt des Projekts war das Seminar „Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives and the Global Contemporary“. Die Studierenden setzten sich zunächst theoretisch mit den Herausforderungen für eine zeitgemäße Kunstpädagogik in inter- und transkulturellen Gesellschaften und auf zeitgemäßem Niveau hinsichtlich Nutzung und Thematisierung aktueller Medientechnologien und veränderter Kulturtechniken auseinander und setzen ihre Erkenntnisse und Ideen – unterstützt durch die Junge Akademie der Künste der Welt – in eine sehr interessante Ausstellung um. [weiterlesen …]

Ausstellungsprojekt fremd(SEIN)

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Hervorgegangen aus dem Seminar Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives & the Global Contemporary und unterstützt durch die Akademie der Künste der Welt findet nächste Woche die Eröffnung der Ausstellung fremd(SEIN) in der eFunktion in Köln-Ehrenfeld statt.
Kommen. Es lohnt sich!

27./28. Juni 2014
Vernissage am Freitag, 18:00Uhr
eFunktion, Heliosstraße 6, 50825 Köln

fremd(SEIN)
We’re-worked – We’re-mixed – We’re-arranged

Was bin ich? Was nicht? Was ist mir eigen? Was ist mir fremd?
13 Nachwuchskünstlerinnen und -künstler setzen sich vielperspektivisch mit der erlebten Realität der Migrationsgesellschaft auseinander. Ihre Arbeiten zeigen, dass die Suche nach dem vermeintlich Fremden immer beim eigenen Selbst beginnt und – unter den Bedingungen der sich kulturell ständig wandelnden Welt-Gesellschaft – nie zufriedenstellend beantwortet werden kann.
Kuratiert von Benedikt Suschenko
Ein Projekt des Instituts für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln.

fremd(SEIN)
We’re-worked – We’re-mixed – We’re-arranged

What am I? What am I not? What is innate to me? What is alien to me? Taking a variety of perspectives, thirteen up-and-coming artists grapple with the lived experience of a society shaped by migration. Their works show that the search for alleged foreignness, beginning with the self, can never be satisfactorily answered in a global society that finds itself in constant cultural flux.
Curated by Benedikt Suschenko
A project of the Institute for Art & Art Theory, University of Cologne.

Künstler/Artists:
Judith Dauth
Raphael Di Canio
Lale Filankesova
Paula Flake
Dennis Frasek
Lisa James
Nikolas Klemme
Sandra Korintenberg
Prisca Nanninga
Michaela Root
Jurgita Spahl
Linda Tervoort
Luzie Wintersohl

Weitere Info und likability