Queering Media Culture & Arts Education: OPEN CALL

8/3/2017 feat. Juliana Huxtable © 2016 AU Matt. Courtesy the artist

Für das Projekt  „Queering Media Culture & Arts Education“ suchen wir Studierende, die Lust haben, an der Konzeption und Organisation zweier Workshops im WiSe 18/19 mitzuarbeiten. Die kollaborative Mitarbeit und Teilnahme an den Workshops werden als Blockseminar verbucht. Welche Formate und Themen wollen wir in den Workshops verhandeln? Welche Settings und (Lern-)Räume wollen wir wie gestalten? 

Ein erstes Info-Treffen findet am 27.6., 19.30 Uhr, im .mbr statt.
Anmeldung: rina.schmeing@gmx.net

HINTERGRUND
Vor dem Hintergrund fortschreitender Digitalisierung und Globalisierung richtet sich der Fokus der beiden Workshops „Future“ und „Memories“ im Rahmen des Projekts „Queering Media Culture & Arts Education“ auf die medienspezifischen Dekonstruktion von Gender und Race: Wo und wie wirken Vorstellungen von Gender und Race in den Medien? Und wie werden diese Vorstellungen wiederum von den Medien strukturiert? Von Interesse ist außerdem die Frage, welche Herausforderungen sich im Horizont medienkultureller Transformationen und queer-feministischer, antirassistischer/antisexistischer Einsprüche auftun. Welche künstlerischen und kunstpädagogischen Interventionen vermögen es, den eurozentristischen Blick umzukehren, die hegemoniale Ordnung im Zeichen kritischen Weißseins gegen den Strich zu bürsten? Wie machen Künstler*innen heterosexistische und rassistische Normen sichtbar? Welche alternativen Visualisierungen bringt queere Performativität hervor? Und welche theoretischen und methodischen Ansätze lassen sich daraus ableiten?

DATEN
1. Workshop:
Titel:  Future
Datum:  2. +  3.11.2018
Zeit: 14 – 21Uhr + 10-21Uhr
Ort: .mbr + .theater

2. Workshop:
Titel: Memories
Datum: 7. +  8.12.2018
Zeit: 14 – 21Uhr + 10-21Uhr
Ort: .lab + .theater

PROJEKTTEAM
Julia Dick, Jane Eschment, Annemarie Hahn, Olga Holzschuh, Kristin Klein, Gesa Krebber, Katja Lell, Aurora Rononò, Rina Schmeing, Nada Schroer und Mirjam Thomann (alle Universität zu Köln), Monika Elias (Grimme-Institut)