Noch freie Plätze: Future Memories: Curating in postcolonial context (Dozentin: Aneta Rostkowska)

Blockseminar: 8.11. (Besuch der Akademie der Künste der Welt); 07.+08.12; 25.+26.01.

Photo: Jan Kryszons (shows the artwork „Herbarium of artificial plants“ by Alberto Baraya at „Floraphilia. Plants as archives“ exhibition at the Academy der Künste der Welt).

During the seminar we will explore social and political aspects of curatorial practice, especially the ones determined by colonialism and neocolonialism. We will ask what does it mean to „decolonize“ the artworld and whether „decolonization“ can have negative consequences. Our investigations will be guided by the texts of such authors as Edward Said, Franz Fanon, Achille Mbembe, Vivek Chibber, Gayatri Spivak, Brian O’Doherty, Clémentine Deliss and Monica Jumeja. In the practical part we will analyze concrete exhibitions, especially ones currently presented at the Academy of the Arts of the World in Cologne.  Weiterlesen

Noch freie Plätze: Future Memories – Queering Arts Education – Starren und Stottern – Bildung durch künstlerische Filme (Dozentin: Katja Lell)


Abb. Rosanna Graf, Stab und Fleisch, 2015

Wir wollen queer-feministische Filme sichten und uns dem möglichen Bildungspotential dieser Filme nähern. Wie befragen die vorgestellten Filme unser Verständnis von Geschlecht und Identität?
Welche affektiven Dimensionen entfalten sich beim Sichten, wie z.B. Scham, Begehren, Angst oder Wut? Welche Blicke werfen die Filme auf uns und wie verschieben sie so unsere Perspektiven auf unsere Welt- und Selbstverhältnisse? Und welche Auswirkungen haben diese Begegnungen mit
Filmen für unsere pädagogische Praxis?

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Noch freie Plätze: Future Memories – Ein Archiv navigieren – Klangarchitekturen & Erinnerungslabyrinthe (Dozentin: Therese Schuleit)

In Zusammenarbeit mit regionalen Institutionen und Universitäten initiiert die Akademie der Künste der Welt/Köln 2019 ein öffentlich zugängliches digitales Archiv, das versteckte und marginalisierte Geschichte(n) Kölns und des Ruhrgebietes sammelt. Ziel des Projektes ist es, Erinnerungspraktiken in die Öffentlichkeit einzuführen und Bürger*innen zu ermutigen ihre Geschichten als „öffentliche
Historiker*innen“ neu und kreativ zu begehen. 
Dieses digitale Archivprojekt „loading.cologne“ ist als kulturelles Gedächtnis für Köln und NRW angelegt: ein Open-Access-Portal für persönliche und öffentliche Audio- und Videodateien, Dokumente und Grafiken, bei dem jede*r eingeladen ist zu partizipieren.

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Noch freie Plätze: „FUTURE MEMORIES: AUF DER SUCHE NACH STILLEM WISSEN“ (Dozentin: Jane Eschment)

Wir betreiben performative Forschung in den machtvollen Räumen der Universität und untersuchen das, was nicht im Vorlesungsverzeichnis steht.

Was lernt Mensch hier abseits der legitimierten Inhalte?
Welches Wissen bleibt in der alltäglichen Wahrnehmung unsichtbar und unausgesprochen?
Wo zeigt sich Wissen, das randständig, übersehen, flüchtig ist?
Welches nicht intendierte, ungewollte Wissen wird sich in diesen Räumen angeeignet?
Welche informellen Fähigkeiten und Talente werden hier geboren?
Welches stille Wissen tragen die Körper mit in diese Räume?
Was sind die ungeschriebenen Verhaltensprotokolle?
Und wie könnte ein Archiv aussehen, welches Unsichtbares hervorbringt und Stilles Laut werden lässt? 

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Performance Garten 6: watch us work it

PERFORMANCE GARTEN 6
WATCH US WORK IT
KUNSTHAUS RHENANIA
BAYENSTRASSE 28, 50678 KÖLN, DE
19. & 20. OKTOBER 2018

Unter dem Titel »watch us work it« zeigt der 6. Performance Garten achtzehn künstlerische Performances, die auf unterschiedliche Weisen das Verhältnis von Performance, Kunst und Arbeit befragen. Sie handeln von dienstleistender Arbeit, dem (sich ab)arbeitenden Körper, entwerfen Bilder bzw. Images von Arbeit und verhandeln die Position des Performativen innerhalb ökonomischer Ordnungen. Das zweitägige Programm bringt Nachwuchskünstler*innen und erfahrene Künstler*innen zusammen und schafft einen offenen, vielsprachigen Raum für Diskussion und Begegnung.  Weiterlesen

Talk and Workshop with Jill Winder: Publishing Contemporary Art: Concepts & Methods

Tue, 23.10.2018
16.00 Talk (open to the public)
17.00 Workshop (for seminar participants only)
Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1. Etage, Dürener Str. 89

Jill Winder is a writer and editor who studied political theory and holds an M.A. from the Center for Curatorial Studies, Bard College, New York. Most recently, she was Online Editor for documenta 14 (2015–17). Previously she was managing editor for the publications of the 7th and 8th Berlin Biennales (2012/2014); Head of Research and Publications for Bergen Assembly (2012–13); and Editor-in-Chief of art-agenda (2012–14).

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Gastvortrag von Tim Wolfgarten am 23.10.2018: „Wo Sinn im Un-sinn entsteht“ – Empirische Zugänge zu bildlichen Repräsentationsformen und Sichtweisen auf Welt

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 23.10.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Was wird über Bilder in Themenausstellungen zu Migration inhaltlich vermittelt und welche Affekte werden über die formale Bildgestaltung aufgerufen? Das sind die zwei zentralen Leitfragen der vorzustellenden Studie, für die insgesamt 814 Ausstellungen erhoben wurden, die seit dem Jahr 1974 in Deutschland besuchbar waren. Neben den zentralen Ergebnissen wird innerhalb des Vortrags vor allem auf das methodische Vorgehen eingegangen, wie auch das theoretische Vorverständnis dazu geklärt. Ziel soll es sein, empirische Zugänge zu bildlichen Repräsentationsformen sowie Sichtweisen auf Welt aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive kennenzulernen und ggf. Bezüge sowie Transfermöglichkeiten für die eigenen Forschungsinteressen herzustellen.  Weiterlesen

Studentische Mitarbeiter*innen am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt studentische und/oder wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) in den Bereichen Grafik und Social Media mit einem Stundenkontingent von je 6 Stunden pro Woche zur Unterstützung diverser Projekte.  Weiterlesen

Offenes Atelier im Wintersemester 2018/19

Labor für Kunst und Forschung
Dürenerstr. 89, 1. Etage
50931 Köln

Liebe Studierende,
das Offene Atelier im Labor für Kunst und Forschung steht euch im Wintersemester 18/19  jeden Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung zur Verfügung.
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